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Archiv für die Kategorie ‘Leben’

Leck die Tante am Arsch!

In Leben on Januar 5, 2010 at 5:55

Denn: „Papa ist am Büffet.“

Ein wenig unkonventionell dieses Mal, aber anders lässt es sich gerade nicht in das Thema einleiten. Denn das obige Zitat stammt von DB – ihr erinnert euch: der Trunkenbold vom 3. Oktober 2009 – den ich aufgrund seines Charmes schon lange in mein Herz geschlossen habe.
Und dieser Typ ist auf obskure Art und Weise Teil meiner Veränderung.

Die Zeit verändert Menschen.

Als dieses Bild entstand, war ich schon das Mädchen in Baggy, das immer auf dem Schulhof neben den Strebertussis, die so viel Zeit in das nun fast vergessene Wissen investierten, dass sie es nicht nötig hatten sich über Modetrends und Marken zu erkundigen, saß.
Das war auch die Zeit, in der mein Selbstbewusstsein Flügel bekam, um den Olymp hinaufzufliegen.
Ja, man könnte wirklich behaupten, mein Selbstvertrauen ist mittlerweile fast godlike. Erhaben, unantastbar und mächtig. Die Ereignisse der letzten sechs Monate haben diesen Status besonders gefördert.

2006/2007 versuchte ich krampfhaft zu verstehen, warum ich nicht so sein konnte, wie die anderen Mädchen mit ihrem Make-Up von Chanel oder ihren 200€-Jeans.
Heute, 2010, wünsche ich mir, ich wäre dieses Thema betreffend nicht so lange im seichten Wasser gewattet. Aber es ist ja noch nicht zu spät sich diese Youtube-Tutorials anzuschauen, die einem Schminktipps geben… Das ist wohl mehr oder weniger mein „fast“, meine Messerspitze Entfernung vom godlike des Selbstvertrauens.
Das Gute ist, es gibt Befürworter meines burschikosen Charakters und Verhaltens. Und ich habe sogar das Glück von weiteren „Mannsweibern“ umgeben zu sein. [Ein Hoch auf M.Trinh, PL & BN!]
Und weil er uns mag…
DucNoir am 28.12.2009: „Ihr seid nicht die typischen Weiber, diese „ohhh aaanhhh oiii“-Weiber xD. Sondern die Ich-geb-dir-auf’n-Sack-Weiber, die Fass-mich-doch-an-ist-mir-egal-Weiber, die Sei-so-versaut-wie-du-bist-ich-bin-versauter-Weiber… naja kurz gesagt: die besseren Weiber xD“

Ich hoffe einfach, dass ich zukünftig in Nürnberg genauso von vielen Seiten diese Flughilfe und den Reiseproviant zugesandt bekomme, damit ich dieser wahrscheinlich relativ einschneidenen Veränderung, dem Wohnortwechsel, noch mehr Positives abringen kann.

Es gibt Menschen, die verweilen für eine sehr lange Zeit in deinem Herzen, auch wenn die Distanz euch bereits getrennt hat. Diese Menschen sind oder wurden einfach zu deiner Familie.

Three days left.

8 days left

In Leben on Dezember 31, 2009 at 5:57

An dieser Stelle sollte eigentlich ein persönlicher Jahresrückblick stehen.
Da ich aber viele Höhepunkte des Jahres an der einen oder anderen Stelle bereits verarbeitet habe, ist kein weiterer Seelenstriptease notwendig.
Hierzu nur ein zusammenfassender Rückblick meiner letzten Tage.

Heiligabend tourte ich wie eine Irre mit meiner Schwester quer durch Mitteldeutschland. Chemnitz, Erfurt, Halle, Altenburg und wieder zurück nach Leipzig. Mein Onkel hat mich fertig gemacht, weil ich keinen Freund hab und kaum Make-Up benutze. Familiengefühl.
Am 1. Weihnachtsfeiertag fand „a big family and friends gathering“ statt, um die chinesische Freundin eines meiner Kindheitsfreunde zu zitieren. Die 9 anwesenden Famillien hatte alle etwas gemeinsam: sie haben alle mal in Chemnitz gelebt. Wir Kinder sind zu geschätzten 85% dort geboren worden. Und nun sind fast alle aus dieser trostlosen und depressiven Stadt weggezogen.
Am 2. Weihnachtsfeiertag war ich die Ruhe selbst, ließ unter keinen Umständen meine Chaotin heraushängen und hatte alles total unter Kontrolle bis ich realisierte, dass ich 18 liebe Menschen zu mir geladen hatte.
Danke PL und Trinh für eure tolle Unterstützung!
Nyu-The Last Night läutete am Abend nicht nur den eigenen Abschied der Partyreihe ein, sondern auch meinen von Leipzig. Es war ok.
Die darauf folgenden Tage verbrachten Trinh und ich größtenteils im Bett, in der Küche und philosphierend.
T: „Ich brauch ‘nen Penis. Ich brauch jemand, der rammeln kann.“ (Wir unterhielten uns über die anderen möglichen sexuellen Orientierungen. Es sickerte schnell durch, dass für sie die anderen nicht in Frage kommen.)
Pflaumenkuchen, Kaninchenschenkel und Milchschnitte.
Gestern fuhr meine Familie Trinh nach Hause. Danach kurz Sightseeing in Dresden für meine Stiefmutter. Gegen 19.00 Uhr wieder zurück nach Leipzig. Gehetzt zog ich mich schnell um, um dann noch gehetzter zum vietnam. Kulturhaus zufahren, um die Schwester meiner besten Freundin bei „Miss Vietnam Europe“ zu unterstützen. Morgen wird das Ergebnis verkündet, ich hoffe sie ist im Finale und wir fahren zusammen nach München.

Für mich ist das Jahr heute Abend noch nicht vorbei. Zumindest der Abschnitt der damit verbunden ist. Im neuen Jahr fang ich an Koffer zu packen. Übergangsheimat, ich komme! Schlachtplan für 2010 aus dem Notizbuch gerissen und ab ins Portemonnaie damit.

Ein Kompliment

In Leben on Dezember 9, 2009 at 11:06

Jede Frau fühlt sich geschmeichelt, wenn man ihr Zucker in den wohlgeformten Arsch bläst. Besonders liebevolle Worte bezüglich des Aussehens sind sehr willkommen. Denn wer weiß schon wie viele Stunden normale Frauen in ein gepflegtes Erscheinungsbild investieren.
Angefangen mit dem Schönheitsschlaf über die verschiedenen Facials bis hin zum Einkauf von Kleidung und Pflegeprodukten. Ganz zu Schweigen von den unzählig vergeudeten Gedanken bezüglich des Aussehens.
So ist jedes Kompliment nicht nur Bestätigung, sondern eine Art Entlohnung für die investierte Zeit.
Noch schöner sind Komplimente, die eine gewisse Natürlichkeit besonders anpreisen oder hervorheben.
Die Natürlichkeit könnte, weil wir gerade dabei sind, das angeborene Aussehen sein, eine spezielle Charaktereigenschaft oder eine bestimmte Fähigkeit.
Ein großes Kompliment für mich ist die Bestätigung von Freunden oder sogar Fremden, die sich in meinen Gedanken wiederfinden oder sie einfach auf eine positive Art und Weise mit mir teilen.
Aber ehrlich gesagt, freue ich mich mehr auf Kritiker und dann darauffolgende Diskussionen…
Sonst wäre es ja zu langweilig.
Man könnte meinen, dass Kritik für mich voller Komplimente ist, weil es gibt tatsächlich Menschen, die mich lesen und vielleicht sogar darüber nachdenken, bevor sie kritisieren.

Meine ehemaligen Deutschlehrer würden an dieser Stelle vermerken, dass ich noch ein passendes Ende zu verfassen hätte.
Da ich, jedoch nicht mehr zur Schule gehe, der Text nichts an meinem Abi-Schnitt ändert und ich eigensinnig bin, lass ich den Gedanken einfach offen.

Meldet euch, wenn ihr für mich zu Ende gedacht habt. (:


MusicPlaylist
Music Playlist at MixPod.com

Missing you.

In Freundschaft on November 22, 2009 at 1:03

Es ist schwer akzeptieren zu müssen, dass du uns den Rücken gekehrt hast.
TA und ich haben vor einigen Tagen wieder einmal über dich gesprochen. Wir haben regelrecht geschwärmt. Und sind da auch fast nicht mehr herausgekommen, weil du ein Mensch bist, der nur das Beste verdient hat.
Tränen trocknen bei dir so schnell. Worte finden einen Schwamm. Und trotzdem bist du so ein Esel!
Du trägst deine eigenen Lasten und so oft die von anderen.
Du bist stur genug, um dein Vorhaben konsequent durchzuziehen.
Du warst so dumm und hast dich tatsächlich getraut die traurige und depressive ML zu sehen.

Unsere Wege sollen sich nicht so einfach trennen.
Schwierig für uns, und wahrscheinlich auch schwierig für dich.
Aber weißt du was? Halte durch!
Hau mich dann mit deinem 1,2 Abi um.
Und meld dich ab und zu bei mir.

Thanh Phuong, nächstes Mal essen wir wieder gemeinsam Eis in Weimar, ok?
Oder wie wär’s mit Spaghettikochen nach einer durchzechten Partynacht?
Grüß’ Sachsen-Anhalt von mir.

ability to reason: fail.

In Leben on November 10, 2009 at 5:50

„Chi ML du ähnelst so ‘ner Figur aus ‘nem Buch. Der analysiert auch immer alles. Warum machst du das?“

Man sollte sich selbst immer am besten kennen oder?
Ich finde man lernt sich am besten kennen, wenn man sich selbst analysiert, dazu gehört auch eine Selbsthinterfragung und Bewusstwerden. Menschen, die sich selbst nicht kritisieren, Fehler erspähen – doch nicht bereuen oder verändern/verbessern, kennen sich, meiner Meinung, nicht gut genug. Ich gehe soweit zu behaupten ihr Existenzdrang ist intellektuell nicht ausgebildet.
Denn Menschen, die sich kennen, verbinden Instinkt mit einem gewissen Maß an Intellekt, um die eigene Person besser begreifen zu können. Für mich bedeutet eine gesunden Selbsteinschätzung sehr viel. Nur so verkauft man sich ehrlich ohne die Mitmenschen über den Tisch zu ziehen.
Am schlimmsten wäre es für mich, wenn mich jemand besser kennen würde, als ich mich selbst.
Merkt man, wie sehr ich die Kontrolle behalten möchte?
Merkt ihr?! Ich tu es schon wieder…, mich selbst analysieren. Eine kleine Krankheit.
Genauso versuche ich alle meine Begegnungen zu analysieren, deswegen achte ich auch so auf Details bei jedem und alles.
Dabei bin ich nicht mal auf der Suche nach Fehlern…
Viel mehr bin ich vorsichtig, analysiere, bilde vorschnell Urteile und verbanne Unsymphatische aus meinem Blickfeld: erbarmungslose Ignoranz.

Und ich kann es nicht lassen…

Warum Hass meine beste Promotion ist…

In Leben on November 4, 2009 at 7:46

Nach nun zwei Jahren relativ seriösem Blogging (insgesamt blogge ich bereits seit ca. vier Jahren) ist mir aufgefallen, dass ein paar bestimmte Themen, auch ohne Tags/Schlagwörter, mir eine hohe Besucheranzahl bescheren. Zum einen Beiträge über Bücher-, Filmrezsensionen und dem Geschlechterkampf. Zum anderen werden besonders Posts gelesen, in denen ich, rhetorisch, Menschen, Situationen oder Dinge in der Luft zerreiße. (Komischerweise lesen mich auch Menschen, die mich hassen…)
Meine Abneigung kommt oftmals in Wellen, vergleichbar mit den, mir schon oft beschriebenen, Wehen. Wenn der Höhepunkt erreicht ist und man nur noch einmal kurz pressen muss, um den Kopf vollständig an die Luft zu befördern, genau dann arbeitet mein Gehirn unglaublich schnell, der Puls steigt, der Wechsel vom Ein- und Ausatmen erfolgt schneller und, entweder mein Mund hört nicht auf sich zu bewegen, weil unentwegt Beschreibungen, gefolgt von Beschimpfungen, entschlüpfen, oder der Reizbogen wird in Richtung Fingermuskelatur gespannt.
Tippend oder schreibend blas ich mir den Ärger aus den Gehirnzellen. Obwohl ich, oder gerade weil ich bloß alltägliche Sachen nicht mag, lesen es so viele, da sie sich höchstwahrscheinlich bestätigt fühlen. Manche werden es wahrscheinlich nur aus reiner Sensationslust oder Interesse an meinem spannenden Leben lesen.
Besondere Promotion ist es für mich, wenn homo sapiens sapiens schlecht über mich reden.
Ich möchte nur nochmal das Beispiel dieser lächerlichen Bekanntschaft aka. Muffinformdiebin mit dem noch viel schlimmeren Blog bringen. Sie löste eine kleine Kette aus. Freunde erzählen es Freunden, verschicken Links.
Mir egal, was die von mir halten, aber sie haben meine Meinung zu diesem Thema gelesen, was mir wiederum was bedeutet. Denn ich schreibe, um gelesen zu werden.
Und zufällig bin ich „just an average teenage girl“ (kennt ihr Kim Possible?!), die sehr viel mag und verabscheut.
Das heißt jetzt natürlich nicht, dass ich verstärkt öffentliche Hassbriefe verfassen werde, um mehr Leser zu erbeuten, aber denkt mal drüber nach:
Lest ihr lieber weichgespülte Regenbogen-Häschengeschichten oder eine mit vulgären Begriffen bestückte Schlammschlacht?!
Wie „BILD“ seid ihr?

Alles ein wenig überzogen.

Herzstillstand.

In Leben on November 4, 2009 at 7:02

Mein Leben ist aufregend. Ich sollte mich für so eine billige RTL- oder Pro7-Doku anmelden. „We are family“, ich komme!

Heute Morgen, zugegeben, es war schon Mittag, wurde ich durch einen Aufruhr bei uns zu Hause aus dem Schlaf gerissen: „ML, wir brauchen den Schlüssel! Wo ist der verdammte Schlüssel?!“
In blitzesschnelle rollte ich mich aus meinem Bett, vergaß, dass ich nur in Boxershorts und Top gekleidet war, riss meine Augen auf und gab meinem Cousin instinktiv meinen Hausschlüssel.
Den wollte er aber nicht. Er verlangte nach meinem Zimmerschlüssel. Ein bisschen merkwürdig, dachte ich mir, kurz bevor ich ihm den Schlüssel gab. Da ich schonmal aufgestanden bin, kann ich auch mal fragen was denn nun eigentlich passiert war. Aber Fragen sind überflüssig. Vor der Tür des Kinderzimmers hockte unsere Kinderfrau und redete mit der Tür. Und ich habe tatsächlich zwei Sekunden gebraucht, um zu begreifen. In meinem Kopf fluchte ich laut vor mich hin, mein Körper zog durch die Wohnung auf der Suche nach dem Festnetztelefon. Kurzwahl. Fünfzehn Sekunden später sprach ich etwas schnell mit meiner Mutter, ich gab sie an meinem Cousin weiter, scheuchte die unfähige Scheißkuh weg und sprach selbst mit meiner Schwester.
Wofür wird diese Frau eigentlich bezahlt?! Ich gab kleine Anweisungen durch die Tür an meine jüngste Schwester weiter. Diese war so von ihrer eigenen Handlung geschockt, sodass sie nicht mal richtig antworten konnte. Meine Mutter wollte den Schlüsseldienst rufen. Ich lehnte ab. Eine Frau von Welt muss nicht unnötig Geld ausgeben, um eine Tür zu öffnen. Stattdessen bat ich sie, bei ihren Kollegen nach einem Dietrich zu fragen. Vierzehn Minuten später kamen mein Stiefvater und meine Mutter nach Hause und hatten mir etwas mitgebracht. In den vergangenen vierzehn Minuten hatte ich meine Schwester immer wieder gebeten den Schlüssel von innen wieder reinzustecken und die Tür aufzuschließen, aber es ging nicht… sie wurde hektisch, so ging es noch weniger. Sie ist auch noch ein Kleinkind, aber verdammt tapfer. Tränen vergießen wir nicht. Ganze zwei Sekunden hatte ich gebraucht, um die Tür zu öffnen.
Ich bin die Heldin des Tages.

My love.

In Freundschaft on Oktober 27, 2009 at 8:01

Wann wurdest du zu meiner engsten Vertrauten? – Ich glaube, es war Anfang diesen Jahres.
Offiziell kennen wir uns seit dem 10. Mai 2008, an dem schicksalhaften Tag als slick_b von den Berlinern blutig geschlagen wurde.
Da sahst du noch richtig süß aus, mit deinen langen Haaren und den Grübchen.
Richtig krass fand ich, als mir bewusst wurde, dass ich deine Schwester schon seit 4 Jahren kenne. Niemals hätte ich mir ausmalen können, dass ihr beiden Geschwister seid. Noch weniger, dass unsere Eltern sich schon so lange kennen, sich aber nicht so sehr mögen wie wir uns.
Ich liebe dich, weil du so viele männlichen, wie auch weiblichen Charakterzüge hast, wie ich.
Ich mag deine Kreativität, da sie dein Chaos erklärt und dich dabei auszeichnet.
Ich liebe deine Schwäche für gutes Essen, hervoragende Mode und ausgewogenen Schlaf.
Zwei Menschen, die nach außen hin ihre Gefühle nicht zeigen können oder wollen, finden sich immer, um gegenseitig ihre Standpunkte zu vertreten.
Wegen dir sag ich ständig „süß“, obwohl ich, zum Glück, noch nicht so gut, wie alles „süß“ finde.
Es ist fast unglaublich, wie oft wir zur selben Zeit, die selben Dinge denken. Manchmal sind wir, wie diese besten Freundinnen in den klischeehaften Hollywood-Serien. Wir beide haben einen Sex-and-the-City-Teil in unserer Freundschaft. Besonders ausgeprägt und zum Erschrecken sämtlicher Passanten in lokalen Restaurants und Cafés. Nur mit dir kann man lauthals über Analsexpraktiken und Rollenspielfetische lachen.
Ich schätze deinen Umgang mit der „Im-Schatten-seiner-Schwester-stehen-Situation“. Denn du weißt ganz genau, wir sind nicht so hübsch, wie unsere Schwestern, aber unsere Intelligenz übertrifft ihre um einiges.
Wie sehr wir mit dem anderen Geschlecht spielen mögen, niemals übertreffen wir das unlogische und unentschiedene Spiel deiner Schwester.
Ich liebe esm dass wir sogar zusammen hassen, ganz unabhängig voneinander entwickeln wir Groll gegen gewisse Personen und lassen diesen dann manchmal gebündelt aus.
Ist dir schon einmal aufgefallen, dass wir sehr selten Schwächen zeigen?
Das Ding mit den Tränen haben wir schonmal besprochen, oder?
Du bist verdammt stark, Honey.
Und eine richtig gute Schauspielerin, manchmal.

Ich bin so froh, dass wir in unserer gegenseitigen Gegenwart, wir selbst sein können.

Ich liebe dich, T. Dung.

Dieses Mal bezahl ich und nächstes Mal du, okay Schatz?!

In Asiatisch, Dislike..., Kerle on Oktober 27, 2009 at 6:14

Spart euch diesen Satz, meine Herren. – Absolutes No-go!

Natürlich musst du nicht immer bezahlen, „Schatz“. Ich hab nämlich auch Geld. Und wenn du mir immer alles bezahlst, wirst du früher oder später total pleite sein. Soweit kann ich mitdenken, ich bin nämlich ausreichend intelligent, um das zu begreifen.
Aber verfckte Scheiße! War dieser Satz wirklich nötig?
Unter Freunden, Kumpel wäre der Satz vielleicht noch akzeptabel, aber als meinen Freund, den ich eventuell meinen Eltern vorstellen möchte, musst du doch nicht, schon beim zweiten Date, diese Geizhalsmasche auspacken.
Auch wenn, ich weiß, dass die angefangene, noch lange nicht vollendete, Gentleman-Geste, heutzutage, nicht selbstverständlich ist, bitte ich dich manchmal mitzudenken, denn ich will nicht die Einzige in unserer Beziehung sein.

Wisst ihr eigentlich, dass Vietnamesen in dieser Sicht mehr Gentleman sind als Deutsche?
Der Vietnamese umwirbt sie, die Angebetene, nämlich damit. Und für andere ist es eine selbstverständliche, anerzogene Tugend. Etwas reaktionär, aber sehr wirkungsvoll.
Beim, sogenannten, ersten Date sollte man deswegen niemals getrennt zahlen. Macht einen schlechten Eindruck und ist schlecht für’s Ego, sogar in der modernen Zeit.
Daraus kann man schließen, dass Vietnamesinnen teurer sind. (Hier gehe ich davon aus, dass Vietnamesen, Vietnamesinnen daten. Auch, wenn das sehr rassistisch rüberkommt… Ich mein es, aber nicht so :D )
Ausnahmen bestätigen, wie in jedem anderen Fall auch, die Regel.

Schwer, wenn man in einer subkulturellen Zwei-Kulturen-Welt aufwächst. Man weiß nie so Recht, was von welcher Kultur in das eigene Verhalten übernommen werden soll.
Ich möchte meine Wurzeln behalten.

Liebe,… da fällt sie hin.

In Freundschaft, Liebe on Oktober 23, 2009 at 6:07

Herzallerliebster anh PH,
verprochen war zwar ein Gedicht, aber ohne Inspiration kommt bei mir leider keine Lyrik zu stande. Mir fehlt momentan der gewisse Sinn für großräumigen Kitsch…

Regentropfen pochten regelmäßig, wie mein Herzschlag, an diesem (fast) unvergesslichen Tag, als ich deine Stimme zum ersten Mal vernahm. Seitdem standest du mir, stets aus der Ferne, zur Seite. Jede Welle meiner Langeweile, unaufhaltsamen guten Laune, sinnfreien Wutes und melancholischen Trauer hast du durchgestanden.
Du weißt, wie launisch ich sein kann.
Allein du weißt, wie abrupt ich das Thema während eines Gespräches ändern kann und wie viel ich vor mich hin plappere, obwohl ich verdammt müde bin.
Du beschwerst dich nie, wenn ich wieder einmal meine voreiligen Schlüsse über gewisse Personen ziehe.
Du bist oftmals der Ruhepol meiner gedankenversunkenen Hektik.
Du bist der Kuschelbär, der den besten jüngeren „anh yeu“ verkörpert, den ich mir wünschen kann.

Platonisch liebe ich tatsächlich Menschen, die mir intellektuell unterlegen sind. Bemerkenswert, dass die anderen Qualitäten diese aufwiegen.

Das Leben danach.

In Leben, Schule on Oktober 20, 2009 at 9:32

Es folgt jetzt keine philosophische One-woman-Diskussion über Leben und Tod oder die Beschreibung eines schicksalhaften, traurigen Erlebnisses. Schade eigentlich. Unspektakulärer, aber viel mehr ich, für diesen Moment.

Wir sind jetzt mittendrin, im Oktober. Das Wetter wird langsam verdammt kalt und es riecht morgens allmählich nach Winter, obwohl es gerade erst Herbst geworden ist.
Vor mehr oder weniger fünf Monaten hatte ich meine letzte Abiturprüfung absolviert. Mathematik mündlich. Ich hatte sie, tatsächlich und sehr überraschend, einigermaßen mit Bravur bestanden. Damals hatte ich ganz bewusst nicht ausgerechnet, was ich denn als endgültigen Abiturdurchschnitt bekommen würde. Ich wollte mich nicht unnötig verrückt machen. Ohnehin bekam ich gegen Ende Juni mehrere Briefe, welche mir das Dualstudium, International Business, in bestimmten Betrieben zusagten. Dualstudiumsbeginn war für das Wintersemester 2010/11 angesetzt. Zusage- bzw. Absagefrist endete am 1. September 2009. Nachdem ich Mitte August nach vierwöchigem Vietnamaufenthalt nach Deutschland zurückkehrte, hatte ich mich bereits, fast, entschlossen bzw. entschieden. Das katapultierte mich wieder einmal unfreiwillig in die Orientierungsphase.
Good bye feste Pläne mit Ziel, willkommen Unsicherheit.
Entschieden hatte ich mich, also, Antwortbriefe wurden zur Post gebracht und natürlich ließ ich mir nichts anmerken. Selbstverständlich erfuhren meine Eltern erst vom Verwurf des Planes, als es bereits wieder einen neuen Plan gab. Eine Woche danach hatte ich mich dann endgültig entschlossen mit den anderen nach Hannover zu fahren, um alte und neue Gesichter der großen, kleinen, asiatischen Subkultur zu ignorieren. Nach diesem Ausflug entwickelte ich einen neuen Plan, welcher hoffentlich mein letzter zu diesem Thema sein wird.
Klingt irgendwie nach konzentriertem und strukturiertem Chaos, aber es passierte alles nebenbei, denn in Wirklichkeit dümpelte ich so vor mich hin. Ach, ich dümpel immernoch. Dieser Zustand hat schon während der Abiturlernzeit begonnen und wird wohl noch ein wenig anhalten.
Alles Nebensache: Fahrschule, Termine einhalten, Sorgen – inkl. Kopfkino mit den Konsequenzen begangener Fehler, Kontakt zu ehemaligen Mitschülern, Kerle, Freunde mit Beziehungsproblemen.

Person: „Was machst du zur Zeit?“
Meine Gedanken: Wieso werde ich so oft gefragt, was ich zur Zeit mache?
Diese Worte gelangen an die Luft: „Nichts.“
P: „Wie, nichts? – Kein Studium?“
Ja, man. Die Details interessieren dich sowieso nicht.
„Ich mach ein Jahr Pause…“
P: „Kein Studienplatz bekommen?“
Damn, nein. Ich brauch nur gerade Luft zum atmen!
„Nein, ich geh lieber erstmal Geldverdienen. Studium ist ja teuer.“
P: „Achso.“
Verpiss dich!
Gespräch beendet.

Das mache ich zur Zeit: Familienleben genießen, Schlafen, vor mich hindümpeln, Rezepte ausprobieren (d.h. viel kochen und backen!), Kopffreiheit durch viel Schreiben bewahren, haltlos Herumreisen – zu Freunden ohne Beziehungsproblemen (bald folgt ein Eintrag über meine Woche in Hannover und Umgebung).

Ein bisschen beneide ich meine Erstsemester-Freunde schon, für sie ist jetzt alles so aufregend, neuer Lebensabschnitt etc. Aber ich werd auch noch dazukommen.

Aaah, ML, du auch hier?!

In Asiatisch, Partypeople on Oktober 6, 2009 at 7:30

Es folgt ein ausführlicher Bericht über mein erlebnisreiches Wochenende. Bei Desinteresse bitte nur die Bilder anschauen oder Seite wegklicken, denn diejenigen, welche interessiert sind, haben schon seit mindestens 2 Tagen auf diesen Eintrag gewartet. Vielen Dank. (:

Leipzig, den 2. Oktober 2009
Drei meiner Jungs und ich waren zum Shopping für ihre Party-Outfits verabredet. 16.30 Uhr war abgemacht & ich kam zu spät, wie so oft. Es tut mir aufrichtig leid, dass ich meine Zeit immer so unpassend manage.
Aber alles hat schließlich seine Gründe. 16.15 bin ich schnell zu „Karstadt“ zu meinem em Long, weil er mir noch gewisse Dinge über’s Wochenende leihen wollte (falls die in FFM wirklich Ausweis kontrolliert hätten…). Schön. 16.17 Uhr schnell zu „Ihr Platz“, falsche Wimpern gekauft. Ich hatte also noch 13 Minuten um von „Karstadt“ zum Hauptbahnhof zu gelangen. Kein Problem eigentlich, man läuft ca. 10 Minuten. Los geht’s…
Plötzlich erblicke ich vor dem kleinen „H&M“ Bac! (Er ist ja vor ein paar Tagen nach Leipzig gezogen, zwecks Studiums.) Ich hab mich dann kurz mit ihm unterhalten, bedauert, dass er nicht FFM mitkommen würde und hab ihm den Weg zum „Dong Xuan Center“ erklärt. An dieser Stelle: Alles Gute nachträglich zum Geburtstag! Und es tut mir leid, dass ich nie an’s Handy geh, wenn du mich anrufst. Aber irgendwie ist das Handy genau in dem Moment nicht in meiner Nähe.
Danach bin ich sehr gehetzt weiter gelaufen, regelrecht gesprintet. Wenn man nun aber ML heißt & versucht Freitagnachmittag schnell durch die Innenstadt Leipzigs zu gelangen, ist das schon fast unmöglich. Denn gegenüber von „Galeria Kaufhof“ kam mir doch tatsächlich meine zweite Hälfte, meine geliebte Thuy D. entgegen. Nach einem zweisekündigen Gespräch bin ich weiter Richtung Hbf. Kurz vor der Unterführung in den Hbf hinein, traf ich einen alten Tanz-Kumpel. Hallo. Bla. Nicht durch die Unterführung sondern über die Ampel gelaufen und eines der hübschesten 16-jährigen Vietnamesinnen Leipzigs getroffen. Nochmal ein Zweisekundengespräch. Dann endlich zu meinen Jungs gelangt. Dank mir haben wir 3 Bahnen verpasst. Aber sie zeigen Verständnis. Nach dem Shopping, habe ich zu Hause Proviant für die Zugfahrt zubereitet und danach bis 3.00 Uhr morgens meine Fan-Shirts zu Ende gemalt, denn sie mussten ja Samstag fertig sein. Ich kann echt nicht malen. Thuy D. hilf mir verdammt nochmal!

Leipzig, den 3. Oktober 2009
9.00 Uhr morgens aufgestanden. Fertig gemacht und Tasche gepackt. Ich wollte mich 10.oo Uhr mit meiner B. Phuong aus N.burg treffen, aber sie kam erst 10.25 Uhr. Kein Problem. ML ist halt verständnisvoll. Wir waren dann zusammen frühstücken. Meine Schwester hat mir irgendwann gegen 11.00 Uhr die Alkoholflaschen gebracht, die ich zu Hause vergessen hatte. Phuong brachte mich schließlich noch zum Gleis. 11.51 Uhr fuhr unser Zug Richtung Frankfurt am Main. (Mehr oder weniger, weil wir 2mal umsteigen mussten. Bummelzug etc.) Zehn Sachsen auf dem Weg nach Hessen. Yeah. Zugfahrten sind mit uns immer lustig. Es wurden Karten gespielt, viel gegessen, gelästert, geplant.

Kassel, den 3. Oktober 2009
Wir (d.h. Yen DD und ich) waren kurz davor uns mit zwei Mädchen, welche in Grimma wohnen (liegt zwischen Leipzig und Dresden) zu sch…- ich meine, wir wollten uns einer heißen Diskussion unterwerfen. Ich lasse mich doch nicht von irgendwelchen dicken Mädchen beleidigen. Neid ist zwar mitleiderregend, aber nicht, wenn Drohungen folgen. Im Endeffekt hatten wir beschlossen nicht auf die Kinder einzugehen. Wäre auch irgendwie hässlich mit blauen Flecken und Kratzspuren auf Party aufzutauchen…

Frankfurt am Main, den 3. Oktober 2009
18.37 Uhr angekommen. Zug hatte eine winzige Verspätung. Ein riesiges Empfangskomitee erwartete nicht nur mich, sondern auch meine Mitfahrer. Juchei! So viele Menschen an einem Gleis. Als ich kurz darauf von meiner Trang geschlagen wurde, begleitete sie uns zu sich nach Hause. Nach einer unendlichen Anzahl von Treppenstufen erreichten wir ihr Domizil, welches sich in der Nähe des Hauptbahnhofs und den, liebevoll genannten, „Puff-Straßen“ befindet. Innen wurden wir von ihrem Köter – ich meine, Chiwawa bellend begrüßt. Wir konnten sogar einen flüchtigen Blick auf ihren kleinen Bruder werfen. Sehr schüchtern, dieser Junge. Nachdem ich Trangs Mama den wahrscheinlich vorzüglichen Bordeaux, den ich Freitag aus meinem väterlichen Weinkeller geklaut hatte, herzlich überreichte, chillten wir Leipziger bei Trang im Zimmer und warteten bis es ca. 19.50 Uhr wurde. Denn dann machten wir los, Richtung Hauptbahnhof. Meinen „noch“ Sohn abholen. Aus dem Zug stiegen u.a. auch mein Anh yeu, der sehr überrascht war mich in FFM anzutreffen und mein Em yeu no. 1, der sich sehr freute mich zu erblicken. Kurzerhand gingen wir Leipziger mit Tuan Anh im Schlepptau wieder zu Trang. In der Zwischenzeit hatte die liebe und fürsorgliche Mama von Trang uns Essen gekocht. Es war echt lecker! Beim Essen wurde das topografische Wissen der „Wessis“ und „Ossis“ in einem Zwei-gegen-zwei-Duell ausgefochten. Und wie es sich gehört, haben wir „Ossis“ natürlich gewonnen. Tja, liebe Trang, Sydney ist leider nur die größte Stadt von Australien und nicht die Hauptstadt. Und mein lieber Sohn, leider ist Porto auch nicht die Hauptstadt von Portugal. Es sickert ein wenig durch, dass ich Teil eines der Teams war, oder?! Überheblichkeit ist eine meiner schlechten Eigenschaften. Nachdem wir uns wissenstechnisch ausgetobt hatten, wurde schnell entschieden, wer zuerst ins Bad darf. Es war schließlich schon 21.00 Uhr. Geplant war, dass wir 21.30 Uhr das Haus verließen. Realistisch war es nicht. Zirka 22.oo Uhr verließen 7 aufgestylte Asiaten das Haus, welches sich in der Nähe des Rotlichtviertels befindet. Nach zwei kurzen U-Bahnfahrten und einem kleinem Fußmarsch erreichten wir gegen 22.30 uhr das „Palais am Zoo“. Vor dem Gitter zog sich eine riesige Schlange entlang. Natürlich stellten wir uns nicht hinten an. Wir haben bekannte Gesichter begrüßt und uns einfach neben sie gestellt. Lautes Getuschel und Sorgenfalten machten sich in der Menge und auf so manchem Gesicht breit. Man wusste nicht so recht, ob die Security oben vorm richtigen Eingang streng wäre. Und durch das relativ lange warten, wurden die meisten unruhig. In manchen Ecken wurde Ungeduld in Aggressivität umgewandelt und schon geplant, wer heute Abend mit einem blauen Auge nach Hause gehen muss. Ich muss ehrlich zugeben, gewartet haben wir nicht so lange. Lustig bzw. lächerlich war bloß, dass mehr Leute auf der Gästeliste zu standen schienen, als „normale“ Gäste. Das verlangsamte den Fortschritt in der Gästeliste-Schlange, in der ich nun mal stand. (An dieser Stelle, danke an meinen Ex-Freund.)

23.00 Uhr betraten wir den Club. Schreiend wurde ich von einer Horde Mädchen begrüßt und sie schienen sich alle unglaublich zu freuen, mich zu sehen. „Ah, ML, du auch hier? Warum hast du nichts gesagt?“ Weil ich mit dem Großteil von euch nicht wirklich was zu tun habe, aber danke für diese vorgetäuschte Freude. Ich war natürlich nicht die einzige, die so begrüßt wurde. Nachdem ihr Partystimmung auf uns überschwang, schafften wir schnell unsere Jacken zur Garderobe und stürtzten uns auf die Tanzfläche. [Fortsetzung von DucNoir.blog.de ab hier ] Kurze Zeit später (ich hatte bereits mein Zeitgefühl verloren) wurde ich nett von hinten angetippt. Und welche bezaubernden Schönheiten erblickte ich?! Ja, genau, ihr könnt es euch schon denken. Die unglaublichen Jungs, mit dem orgasmuserregenden Sex-Appeal, aus dem Norden. Ich übertreibe grenzenlos, aber ihr Ego freut sich bestimmt.
Herzliche Umarmungen wurden verteilt. Dreißig Sekunden später spielte sich für mich ein angsteinflößendes Szenario ab. Plötzlich wurde ich von DucBui in die Mitte, des, blitzschnell gebildeteten, Kreises aus vier Herrschaften gezerrt. Sie sprangen, tanzten un das alles in erschreckender Nähe. So schnell wie es begann, war es auch vorbei. Ausdauer ist nicht so ihr Ding. ;) – Ich wurde kurz gesagt: auf der Tanzfläche trocken gefckt. Super! Ich ging mich dann doch mit anderen Herren amüsieren. ML ist ja für alle da. Ok, für alle meine Freunde. Aus irgendwelchen Gründen, wollte mich so ein richtig alter Sack (so zwischen 30 und 40) mit seinen Blicken ausziehen und vergewaltigen. Sodass meine lieben Jungs einen großen Kreis um mich gebildet haben und ich meine ersten 30 Sekunden „fame“ für diesen Abend hatte. Denn ich tanzte, und zwar für all diejenigen, die den Kreis bildeten. Ich muss mich echt bei meinem anh yeu bedanken, dass er mich immer vor diesen ekligen Menschen beschützt hatte. Nach etlichen Partyfotos, „Hallo-Sagen“ und erstaunten Blicken, hatte ich meine zweiten 30 Sekunden „fame“, als ich, wie eine Partyhure, auf der Box meinen Arsch auf- und abbewegte. Leider versuchten verzweifelte Perverslinge einen notgeilen Blick unter mein Kleidchen zu werfen und irgendwas zu erhaschen, was ihre Fantasie anregt, sodass ich leicht peinlich berührt und gleichgültig die Box herabstieg.
Aber man kann ja immernoch einen draufsetzen. Wieso hat mich dieser widerwärtige, schlecht-gekleidete, alte Mann nur total platt nach meiner Handynr. gefragt? Leicht aufgebracht und immernoch angewidert, verließ ich den Mittelpunkt des Partygeschehens. Trang und Tuan Anh waren vorgegangen und verschwunden. Aber ich stürze ja immer von einem Highlight ins nächste. Gerade als ich an den Sitzgelegenheiten in der Nähe der Sushi-Bar Richtung Ausgang gehen wollte, erblickte ich meinen „anti-feministischen Prolet“, der neben DucBui saß und mich zu ihm winkte. Zuerst verstand ich nicht, was los war. Dann brabbelte DucBui irgendetwas von der Qualität meines Bloges und verglich ihn mit dem von DucNoir. Uns beiden ist es völlig egal, wer besser ist, deswegen einigten wir uns lächelnd auch darauf. Kaum angelächelt, schon musste der kleine DucBui ans Fenster um sich zu übergeben. Hm, zu viel Alkohol ist halt nicht so gut. Dieser Vorgang wiederholte sich einige Male. Zwischendurch kamen mein anh yeu, mein em yeu no. 1 und mein Sohn, die sich allesamt rührend um das Absturz-Opfer kümmern wollten. Die Hauptlast trugen wahrscheinlich DucNoir, Aaron und mein Sohn. Meine Aufgaben bestanden darin das Brot und den Wasserbecher zu halten, mitfühlend zu schauen, gelegentliche Umarmungen – gegen die Kälte und Schüttelfrost und einfach nichts zu sagen. An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass unserer Trunkenbold sehr niedlich ausschaut, wenn er schläft. Wie ein Baby. (: Vorallem, wenn er in sämtliche Jacken seiner Freunde eingepackt ist.
Weiterhin ist zu erwähnen, dass Kay Valentine einfach nur einen geilen Körper hat, aber einige männliche Züge hervorbringt. Misa Campo ist immernoch sexier!

Frankfurt am Main, den 4. Oktober 2009
Gegen 4.30 Uhr verließen die Hannoveraner den Club und hinterließen ihren Eindruck: MV als allzeit bereiter Player. DucBui als kotzendes Alkohol-Opfer. DucNoir als stets bemühter Gentleman. Ich hätte die Herren gerne zum Hbf. begleitet, jedoch gelang es meinen Freunden nicht unsere Jacken und Mäntel innerhalb kurzer Zeit abzuholen, weil es ein unnötiges und ungeduldiges Gedränge vor der Garderobe gab.
Gegen 5.oo uhr morgens gelang es uns endlich aus dem „Palais“ zu fliehen. Müdigkeit machte sich bemerkbar.
Schnell zu Trang nach Hause gefahren, ein bisschen geschlafen, von Tuan Anh verabschiedet und schließlich sind wie selbst zum Hbf. gegangen.
Zusammenfassend war die Party echt cool, aber nur wegen den Leuten. Am Anfang lief richtig gute Musik bis sich dann irgendwann alles wiederholte. „Boom boom pow“ lief bestimmt 198923mal.

[Ich hätte beinahe vergessen zu erwähnen, dass die Mädchen, welche Yen und mir am Samstag in Kassel dumm gekommen waren, am Abend auf die Fresse bekommen haben. Sie hatten sich mit den Falschen angelegt. Die Müncherinnen sind mir irgendwie sympathsich.]

7.22 Uhr fuhr unser Zug Richtung Heimat. Wir Leipziger pflegen eine kleine Rückfahrttradition: „Wer abkackt, wird angemalt!“ So sprachen wir und schminkten einige Stunden später auf der Fahrt von Kassel nach Halle einen unserer Mitstreiter. Er sah wirklich hübsch aus!

Leipzig, den 4. Oktober 2009
13.59 kam unser Zug an. Davor verließen uns die Hälfte unserer Mitfahrenden. Es ist noch zu erwähnen, dass wir leider ein Mädchen nach Hause schicken mussten, obwohl sie aussah, als hätte sie Schläge kassiert. Das arme Ding ist Samstagabend beim Warten in der Schlange in Ohnmacht gefallen und hat sich die Lippe und das Kinn aufgeschlagen. Schurfwunden lediglich, aber ich bezweifle, dass sie jemals wieder mit uns wegfahren darf. Ich habe den gesamten restlichen Sonntag schlafend verbracht.

Leipzig, den 5. Oktober 2009
Gegen 0.oo Uhr hatte sich DucBui telefonisch bei mir für meine Fürsorge bedankt. Sehr lieb von ihm, aber es ist selbstverständlich.
Zirka 14.00 Uhr bin ich aufgestanden und habe mich 15.30 mit meiner geliebten Thuy D. getroffen und wir haben nach einem kurzem Aufenthalt in der Spielothek(dort wunderten sich auch alle, warum ich dort auftauche…), Starbucks mit Sexfantasien & -theorien unsicher gemacht.

Es regnet von der Decke…

In Leben on September 24, 2009 at 7:57

Nichtsahnend öffnete ich die Tür des Badezimmers in der Wohnung meines Papas und was erblickte ich?! – Eine riesige Pfütze. Ok, andere würden sagen, das Bad stand unter Wasser.
Nun gut. Es roch zudem verdammt unangenehm.
Und das Wasser war nicht etwa klar, sondern es war gelb! Der erste Blick an die Decke ließ einen Schauer meinen Rücken herunterlaufen… Gelbe Flecke. Es hatte von der Decke geregnet. Kurzerhand meine schrecklichen Nachbarn informiert und die leugnen natürlich jegliche Schuld daran. Was ein Wunder!
Hausverwaltung benachrichtigt und erfahren, dass meine, so unschuldigen, Nachbarn vor ein paar Tagen eine Abwasserverstopfung hatten. Der Mann am Ende meiner Leitung versprach mir, dass eine Klempner-Firma benachrichtigt werde und das mich diese zurückrufen wird. Da es aber nicht mehr von meiner Decke tropft, handelt es sich bei mir nicht mehr um einen akuten Fall. Bla, bla, bla. Ich wurde immernoch nicht angerufen. Und morgen muss ich ab 14.oo Uhr arbeiten. Tolle Scheiße!
Mein Papa ist ja im Moment in Vietnam, also ist hier niemand. Ich bin ja auch nur ab und zu hier, um nach dem Rechten zu sehen.

Nachdem ich die riesige Pfütze aufgewischt hatte, machte ich los zu Thuy D. und bekam meine weißen Tops und meine T-Shirt-Farbe. Wuh, yeah! Malen! Das Ergebnis werde ich dann entweder online präsentieren oder spätestens am 3.10. in FFM.

Anmerkung: Wir (meine Mama und ihre Familie, mich eingeschlossen) haben endlich unsere Küche bekommen! Yeah. Magnolienfarbene Arbeitsflächen und creme-/weiße Deckflächen! Diejenigen, die mich persönlich kennen, können mich gern mal besuchen kommen und meine Wohnung inkl. Küche bewundern. Haha.

Kopf meets Tischplatte!

In Dislike... on September 15, 2009 at 2:30

Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrrrrrwwww!

Ja, ich gebe es zu: Ich hab was gegen dumme Menschen.
Dumme Menschen sind an sich keine schlechten Menschen. – Solang sie gut aussehen und still sind. OMB, nein, Scherz!

Ich sollte konkreter werden, denn man kann Dummheit nicht wirklich definieren bzw. gibt es keine festgelegten Grenzen zwischen Dummheit und Intelligenz.
Nun zum Kernpunkt meiner Aufregung.
Ich habe soeben 44 Blogeinträge gelesen, die von der Rechtschreibung unter aller Sau waren und deren Inhalt teilweise zum Einschlafen oder absolute Gülle (entschudligt den Ausdruck, aber schreckliche Blogs erfordern drastistische Maßnahmen) waren.
Es stellt sich jetzt natürlich die Frage, warum ich mir das angetan hatte.
Der glaubwürdigste Grund wäre meine natürliche und angeborene Neugier. Auf dem zweiten Platz im Ranking wäre meine nächtliche Langeweile, auf dem dritten Platz wäre meine naive Hoffnung, das es besser werden würde. Der letzte, aber schlimmste Grund ist: diese grässliche, weibliche Person schimpft sich eine Freundin.
Zumindest denkt sie, sie wäre eine meiner Auserwählten. Leider ist sie in meinen mandelförmigen Augen nur schlicht und einfach eine vorrübergehende Bekanntschaft. Meine Versuche sie über diese Tatsache aufzuklären, sind alle kläglich gescheitert. Manche wollen oder können die Wahrheit nicht akzeptieren.
Ich finde es sehr süß von ihr, dass sie angefangen hat zu bloggen. Viele Menschen möchten ihre Gedanken publizieren. Und sie hat wahrscheinlich viel mehr Klicks als ich, denn sie schreibt über ihre eigenen Belange und meistens über ihre Tagesabläufe und fragt oftmals nach der Meinung anderer. Eine Art Bestätigungsheischen, legitim und sehr, sehr normal.
Doch diese widersprüchliche Art von ihr, die wahrscheinlich ihre wahren Absichten verbergen soll, stört mich sehr.
An einem Tag schreibt sie, sie sehe auf Fotos nicht so gut aus und würde nicht gern welche von sich schießen. Genau einen Tag drauf postet sie Bilder von sich. [Eine kleine Anmerkung: stark bearbeitet, relativ freizügig, leicht gekünstelt, nicht so mein Geschmack.] Es hört aber hier noch nicht auf. Etliche Tage später, es könnte auch über eine Woche später sein, schreibt sie, dass sie sich bemühen werde noch mehr Bilder von sich in ihren Blog reinzustellen, weil (angeblich) jemand danach gefragt hatte. Lächerlich.
Sie kann doch gleich sagen: „Ich liebe es Bilder zu bearbeiten und welche von mir un meinem Freund zu machen, während wir uns küssen. Aber ich will das nicht so öffentlich zugeben. Vorallem nicht, dass ich mit meinem Freund angeben will und selbst der Meinung bin, dass ich geil aussehe. Ich möchte hören wie ihr mir das sagt. Also schreibt fleißig Kommentare unter meine Bilder, die ich in meinem Messy-Zimmer, gemacht habe! Ich brauche Bestätigung und Aufmerksamkeit!“
Es wären noch weitere Gründe aufzuzählen, weswegen ich mich so aufrege. Aber, hey! Wir leben in einem freien Land mit Presse- und Meinungsfreiheit.

Danke für die Aufmerksamkeit.

Denn auch ich handle aus egoistischen Gründen: Bestätigungsdrang, Aufmerksamkeitsheischerei und Mitteilungsbedürfnis. (:
[Anmerkung: Ich möchte aber meinen mein Ausdruck ist um weiten besser. Arroganz ist in diesem Fall durchaus angebracht...]
Bei Interesse an den oben beschriebenen Blog, einfach E-Mailadresse hinterlassen und eine Mail mit dem Link wird zurückkommen.

Außerdem möchte ich mich bei dir liebe „grässliche, weibliche Person“ hiermit für meinen Ausbruch entschuldigen, mögest du mir verzeihen. Und wenn nicht, ist es auch nicht so schlimm. Schließlich mach ich gerade Werbung für dich. ;)

Edit: Aufgrund der „schlechten“ Werbung hat sie doch tatsächlich meine Kommentare (die natürlich alle den Link zu meinem Blog hatten) unter ihren Blogeinträgen gelöscht. Traurig, wenn man solche Kritik nicht verträgt.

Du Fidschi-Kind, du Hitler-Junge !

In Asiatisch, Dislike... on Juli 2, 2009 at 10:14

Kaum zu glauben, dass ich Asiatin bin und auch so aussehe!
Ich mag Menschen nicht, die sich ihres Unwissens so sicher sind, sodass sie immer nur Aussagen formulieren und keine Fragen.
Ich akzeptiere eventuelle Verwechslungen. Auch wenn ich keine Japanerin, Chinesin oder ein „Fidschi“ bin. Menschen mit einem sehr kleinem Weltbild, das wahrscheinlich noch aus dem 15. Jahrhundert stammt – das Jahrhundert hat ja auch ‘ne Pfeiffe wie Kolumbus hervorgebracht, der auch nicht so recht wusste wo es lang geht… – oder einem sehr engen Horizont denken wahrscheinlich, dass Asien nur aus China und Japan besteht. Manche kennen noch Indien, aber anscheinend wissen sie, dass Inder anders aussehen als Chinesen.
Jeder Mensch gehört ab seiner Geburt oder vielleicht auch schon als Foetus einer oder mehrer Nationalitäten an und hat es verdient mit Respekt behandelt zu werden. Gleich. Aus diesem Grund renne ich nicht zu jeden Deutschen, den ich kenne und behaupte seine Vorfahren hätten aus Antisemitismus mutwillig, in Gaskammern und Brennöfen, Millionen von Juden getötet. Oder ich geh auch nicht zu jedem Mann mit Glatze und sag ihm er sei ein verachtenswerter Mensch, der von der nationalsozialistischen Meinung überzeugt ist. Kurz: Skinhead.
Wie kamen die Menschen damals eigentlich auf „Fidschi“? The Fiji Islands do not belong to Asia. Viel mehr gehören sie zu Ozeanien, d.h. sie befinden sich in der Nähe von Neuseeland und Australien.
Ignorante Kartoffeln! – Entschuldigt, aber das musste einfach sein.

„Fidschi“ an sich, ist keine Beleidigung. Es ist eine Beleidigung, wenn einfach festgelegt wird, was man ist. Obwohl es nicht wichtig ist. Oberflächlichkeiten und Schubladen. Wörter, die ich stets mit negativer Bedeutung verwenden muss.

Es regt mich auf, wenn Menschen mit rückständiger Meinung durch die Gegend maschieren und ihrer Überheblichkeit keine Grenzen setzen.

Auf der anderen Seite kann ich das nicht nur auf die beschränken, die oftmals versucht haben Menschen, wie mich zu beleidigen. Sondern ich finde es ebenso dreist und unverschämt, wenn neue Einwanderer, jetzt nicht nur speziell aus Asien, aufgrund ihres so genannten Stolzes und ihrer Überheblichkeit, Deutsche ausrauben, verprügeln oder anders schädigen.

Lächerlich verachtenswert.

All you can eat…

In Leben on Juli 1, 2009 at 1:11

… bei Burger King.
Wie fühlt man sich nach ca. 3500 kcal.?! – Das Schlucken fällt schwer. Atmen fällt auch schwer. Der Bauch hat seine maximale Kapazität erreicht. Und man hat das Gefühl das ganze überflüssige Essen kommt aus allen Körperöffnungen wieder raus. Der Durst ist riesig. Obwohl man schon so viel getrunken hat.
Es hat sich aber gelohnt. Eine Erfahrung für sich. Muss jeder mal machen. Am meisten macht es aber mit deinen besten Freunden Spaß. Burgerwettessen sind aber kein realistisches Vorhaben. Das stopft viel zu sehr. Und wird viel zu schnell abgebrochen.
Außerdem ist der Toilettengang unmittelbar nach dem Höhepunkt der Verdauung nicht außer Acht zu lassen. ;)

Empfehlenswert.

Im Morgengrauen…

In Partypeople on Juni 29, 2009 at 1:24

… nach Hause kommen.
Ich weiß auch nicht genau, warum ich kein Taxi genommen hatte. Bahnfahren erinnert an so viele Partygänge und Fahrten nach Hause.
Es ist mir während der Bahnfahrt richtig aufgefallen, dass Leipzig nach 6 Jahren richtig langweilig geworden ist. Nicht nur das Partyleben hier (ich kenn ziemlich viele Clubs von innen…), sondern auch die Innenstadt, die Freizeitmöglichkeiten.
Durch diese Leere und Stille an einem Sonntagmorgen auf den Straßen und Plätzen, die sonst immer so belebt sind, wurde das noch deutlicher. Alles bekannt, alles so vertraut. Und neben mir die männliche Begleitung, die mich trotz der Helligkeit, nicht allein nach Hause gingen ließ. Danke! (:

Abiturball war ok, an manchen Stellen nicht so gut organisiert, Musik war nicht so mein Ding. Dafür traf ich einen Teil dann später im Nachtcafe. Sind also meinem guten Beispiel gefolgt. ;D

Nachtrag.

In Freundschaft on Juni 24, 2009 at 12:32

Das ist das Video von meinen Jungs. x3
Und das tolle daran ist auch, das es in unserem Trainingsraum aufgenommen wurde. (:

Danke.

In Freundschaft on Juni 21, 2009 at 8:21

Es ist sehr schwer Gefühle in Worte zu fassen. Denn ich bin der Meinung, Worte sind begrenzt, Emotionen dagegen drücken viel mehr aus, der Umfang ist größer/facettenreicher.

Ich hab gestern meinen Geburtstag nachgefeiert. Zwei Monate später.
Es stellte sich heraus, dass meine Idee der Feier im kleineren bzw. engeren Kreis, Erfolg versprach und auch einhielt.

Mir sind Geschenke zum Geburtstag nicht wichtig. Viel wichtiger finde ich die Anwesenheit von den Menschen, die mir am meisten bedeuten. Natürlich konnte nicht jeder, der geladenen Gäste, kommen, aber ein Teil von ihnen hat mir durch ihr großes Bemühen gezeigt, dass ich ihnen nicht ganz egal bin.
Schade, dass ich mich bei den anderen getäuscht habe. Schließlich besitze ich immernoch ein mobiles Telefon mit gültiger Nummer. Und meistens nehm ich auch an.
Worte bedeuten nichts, wenn man sie nicht mit Handlungen verbindet.

Ich möchte mich dennoch hiermit für:
- den orangefarbenen Baby Milo-Hoodie
- die modischen Farbkombi-Ohrringe
- das T-Shirt in der Trendfarbe lila, passend zu den Ohrringen
- die delikaten Lindt-Pralines
- den äußerst niedlichen „You’re Special“-Bären
- die cremefarbene Kerze in Blütenform
- den leckeren Schokoladenkuchen
- den rosafarbenen Fotorahmen inklusive Inhalt
- das „Wild Love“-Notizbuch (das ich für meine „Buchideen“ verwenden werde)
- die Unmengen an Süßigkeiten und Keksen in der sehr stylishen pinkfarbenen großen Tasche – damit ich für eine große Reise gerüstet bin
- die „Happy B’Day“ – Kerzen
- die Notfallutensilien (rosafarbene Kinder-Zahnbürste und Zahnpasta mit Geschmack)
- die tollen Bilder
- die „Memory-Uhr“ mit den Bildern von meinen sexy Jungs & der einen sexy Dame, die mit mir diese eine Leidenschaft teilen, durch diese wir uns alle kennengelernt haben
- das ca. 8-minütige „Geburtstagsvideo“
- das silberne Armkettchen mit Namensgravur und dem nostalgischen Wort „Memories“, das von gestern an mein linkes Handgelenk ziert <3
- das braune Büchlein mit den, für mich, sehr bedeutungsvollen Worten und Bildern – vor allem die Aufschrift "Erinnerungen" auf dem Einband

und den sehr tollen gestrigen Nachmittag, Abend, Nacht und heutigen Morgen, Mittag und Nachmittag

… BEDANKEN!

Besonders bei den zuletzt aufgezählten Dingen überfraute mich die hohe Intensität der Gefühle.

Ich hab wirklich die besten Freunde, die man sich wünschen kann. (:

Enttäuschtsein.

In Dislike... on Juni 19, 2009 at 10:36

Manchmal bin ich einfach von der leisesten Handlung maßlos enttäuscht.
Ich weiß, dass niemand perfekt ist. Ich weiß auch, dass ich an mich selbst sehr große Ansprüche stelle und dabei vergesse ich oft, dass viele Menschen eine ganz andere Einstellung haben.
Aber von Menschen, die vorgeben stets für mich dazu sein, es letztendlich jedoch nicht sind, halte ich nicht viel.
Man sollte so gut wie möglich zu seinen Worten stehen. Denn leere Sätze, Aussagen ohne Inhalt, gibt es leider genug.
Floskeln.
Nicht wert ein Freund zu sein.

Kaboom.

In Leben on Mai 24, 2009 at 12:47

23. Mai 2009 – Meine Computeruhr zeigt 7:47 pm.
Wenn ich mit der Offenbarung meines jetztigen Zustandes und gleichzeitigen Bloßstellung meiner selbst fertig sein werde, wird die erste Zahl der Anzeige wahrscheinlich schon einen anderen Wert der natürlichen Zahlen zwischen 8 und 10 angenommen haben, wobei die genannten Zahlen durchaus im Definitionsbereich liegen.
Noch zwei Tage bis zur mündlichen Mathe-Prüfung.
Genug von den panikerfüllten Zukunftsgedanken. Ein bisschen zur Gegenwart und der nahezu unmittelbaren Vergangenheit. Gestern, heute, jetzt.
Wieder einmal sitze ich in meinem Bett mit dem Laptop auf dem Schoß und ich bin umringt von Büchern, zwei Weckern, einem Brillenetui, meinem Terminkalender, einem roten Stift, Schmuck in Form von Ohrringen und Armkettchen, meinem pinkfarbenen Textmarker, der Fernbedienung für meine Musikanlage und allerlei anderem sogenanntem Kram. Die Literatur ist auf eine merkwürdige Weise vielseitig und doch, oder gerade deshalb, bereits von mir gelesen worden. Vladimir Nabokovs „Lolita“, übrigens mein Lieblingsroman, liegt links nah neben meinem Kopfkissen, stets eine Entzückung – ganz gleich wie oft ich dessen Inhalt in mich aufsauge. Naomi Kleins „Die Schock-Strategie“, meine neueste Anschaffung, liegt unter „Lolita“. Christopher Paolinis „Eragon“ liegt zusammen mit Morton Rhues „Ich knall euch ab!“ am weitesten von meiner Reichweite entfernt, bereit um in den Besitz meiner Schwester überzugehen. Und Anne Wilsons „Yum Cha: Asiatische Leckerbissen“ ist ein Relikt aus der Zeit, in der meine Eltern es noch für nötig befanden, mir Bücher zu schenken, es liegt unter leeren CD-Hüllen und der Fernbedienung.
Wahrscheinlich haben schon einige während meiner detaillierten Beschreibung das Interesse für das Weiterlesen verloren. Reine Verwirrungstaktik.
Das Wesentliche folgt sogleich, denn mein Kopf brummt und drückt an den Schläfen fürchterlich.
Gestern war ein relativ erlebnisreicher Tag für mich. Nach einem sehr ruhigen und entspannten Nachmittag landete ich an einem Ort, den ich als Kind immer sehr mochte, als Jugendliche verabscheute und als junge Erwachsene nostalgisch herbeisehne.
Bei uns in Leipzig heißt dieser Ort „Kleinmesse“, früher sagte ich in Chemnitz „Rummel“ dazu, im Allgemeinen ist es einfach nur ein „Jahrmarkt“.
Wir waren anfangs eine riesige Gruppe an Vietnamesen, von einem kleinen Teil kannte ich die Gesichter, konnte jedoch keine Namen zuordnen. Vom größeren Teil kannte ich zum Glück die Namen. Am Ende war ich trotzdem mit „meiner“ Gruppe unterwegs und trennte mich von den „Einsteigern in die asiatische Szene“ und der Großzahl meiner bekannten Namen-Gesichter.
Auch von ihm.
Klingt jetzt sehr melodramatisch, ist es aber eigentlich gar nicht.
Ich bin ehrlich. Ich konnte mir anfangs wirklich was mit diesem Jungen vorstellen. Das „was“ bezieht sich offentsichtlich auf eine nähere zwischenmenschliche Beziehung, die auf Zuneigung basiert und eventuell eine Art Vulkanausbruch für mich hätte bringen können. Ohne zu wissen, wie es um ihn stand. Egal war es mir nicht. Aber ich fühl mich im Eis doch wohler.
Wie gesagt, ich konnte und hätte. Im Endeffekt hatte ich mir das alles durch meinen verwirrten Kopf gehen lassen und bin vor ca. 2 Monaten zu dem Entschluss gekommen, dass ich nicht schon wieder aus zu oberflächlichen Motiven handeln sollte. Intelligenz und Ehrgeiz sind echt attraktiv.
Wir verstanden uns zwar auch sehr gut, aber ich glaube, dass lag daran, weil er eine schwierige Zeit durchgemacht hatte zu dem Zeitpunkt, in dem wir uns kennenlernten. Und ein Mensch, wie er einer ist, hat es nicht verdient all das zu erleben.
Nachdem mein Entschluss stand, hatte ich auch schon kein Internet mehr. Also hieß es für mich kein Kontakt zu so vielen Menschen, die ich in den letzten Monaten erst kennengelernt hatte.
Und gestern traf ich ihn wieder, mit seiner Freundin im Arm.
Es war für mich ein Schock und meine Neugier wuchs. Die nötigen Kurzinfos waren leicht zu ergattern. Der Grund für meine Neugier?! – Ganz klar! Nein, es war nicht Eifersucht. Es war das Interesse an ihr, weil ich sie nicht kannte. Ich dachte zuerst sie würde in einer anderen Stadt wohnen, aber er würde sich nicht auf eine Fernbeziehung einlassen. Er ist nicht der Typ für sowas.
Ich empfand nichts, außer Neugier für dieses Mädchen, als ich die beiden erblickte.
Und irgendwie erschüttert mich das. Bin ich wirklich so kalt?
Keine Trauer, keine Freude irgendeiner Art. Gar nichts.

Neukieritzsch war heute wirklich langweilig, ich hab zu viel Sonne abbekommen und ich will endlich raus aus Leipzig.
Vorallem möchte ich aber meinen Kopf aufräumen und mein Herz öffnen, denn Neues steht an!

Schlaflos

In Leben on Mai 16, 2009 at 12:40

Dirty South Swag erklingt in einer nicht endenwollenden Endlosschleife aus meinen bass- und beaterfüllten Boxen. Musik dringt in beide Ohren, aber kommt irgendwie nicht bei der Schaltzentrale an. Die wird primär von Tag- bzw. wachen Nachträumen blockiert.
Nicht müde, aber das Gähnen lässt sich, aufgrund des Sauerstoffmangels im verschlossenen Zimmer, nicht unterdrücken.
Augenringe bilden sich heraus, das Bedürfnis nach Kaffee wird stärker.
Worte sind schon lange verstummt/verstumpft. Das Atmen würde verzagen, würde es nicht selbstständig sein.
Noch 3 Stunden bis Sonnenaufgang, befreiende Morgenröte.

verfasst am 17. April so gegen 2.40 Uhr – wahrscheinlich hatte ich da wieder einmal die Nacht durchgemacht…

The dress

In Leben on Mai 14, 2009 at 1:17

Neben all den vielen Fragen, wie „Was mache ich nach dem Abitur“ und „Wie wird mein Abiturdurchschnitt wohl aussehen“, kommt auch im Laufe dieser anstrengenden Monate die Frage nach dem perfekten Abiball-Kleid.

Ich hab mich mal unter meinen Leidensgenossinnen umgehört.
Die Meinungen sind wirklich durchwachsen, aber eins haben wir alle gemeinsam: Das Kleid muss gut aussehen. Sprich: perfekter Schnitt & perfekte Farbe.
Im Grunde ist der Abiball eine Tanzveranstaltung wie jede andere. Wir feiern im Kreise unserer Familien und ehemaligen Mitschülern unseren Schulabschluss.
Eine Tradition, die vom „Überholtsein“ weit entfernt ist.
Der Unterschied zu einer Standard-Tanzveranstaltung ist der Nostalgie-Beigeschmack – mit gelegentlichen Aufbruch- & Abschlussphasen durchzogen.
Mein Abiturball findet am 27.06.09 statt.
Für mich ein Datum, dass groß und fett in pinkfarbener Schrift in meinem Terminkalender eingetragen wurde.
Dieser Abend wird für mich der endgültige Abschluss meiner freud- & leidvollen Schulzeit sein.
Der Abend der die Wegabzweige zeichnet.
Der Abend an dem ich die Vergangenheit hinter mich lasse.
Und aus diesem Grund muss ich das mit einem „perfekten“ Kleid feiern.
Mein perfektes Kleid werd ich aber trotzdem nicht zum Abiball tragen. Finanziell unmöglich.
Trotzdem schlicht, schulterfrei & rosa.
Fehlen noch die passenden Schuhe & die passende „Clutch“.

Zwischen Mathebuch und Erkenntnislosigkeit

In Leben on Mai 12, 2009 at 9:41

Klingt nach einem Titel für einen Bestseller oder?

Tatbestand:
noch 13 Tage bis zur mündlichen Matheprüfung.

In den letzten Wochen habe ich mich fast vollkommen von der Außenwelt isoliert. Ich hab ja immernoch kein richtiges Internet. Meine SIM-Karte wurde gewechselt. Ich habe mit ehemaligen „Freunden“ abgeschlossen und einen kleinen Strich gezogen.
Der große Strich folgt dann im Juli, wenn alles vorbei ist.

Was meine Zukunft anbelangt…
Ich habe beschlossen nicht mehr so weit zu planen, wie es bei mir „früher“ die Regel war.
Erstmal kommt jetzt die Matheprüfung, dann die Fertigstellung der Abizeitung, Abizeugnisse, Abistreich und dann Abiball.
Anfang Juli werde ich dann ganz gekonnt nach VN fliegen.
Im August werd ich anfangen meinen Führerschein zu machen.
Mitte bis Ende September geht’s dann nach Schweinfurt.
Und wie es dann wird.. – keine Ahnung.
Auf jeden Fall werde ich im Oktober 2010 mein Dualstudium International Business in Stuttgart beginnen. „Komme, was wolle“?!

Aber eigentlich, weiß ich nicht so recht, was aus mir werden soll…

Ich bin eine Träumerin und stecke gerade im Moor der Erkenntnislosigkeit.
Damit wär der Kreis geschlossen.

Leer

In Dislike... on Mai 4, 2009 at 1:02

Leersein.

Wo ist meine antreibende Muse, wenn ich sie benötige?
Meine Muse, in männlicher Form.
Mein intelligenter Anstoß.
Meine wohlgeformte Inspiration.
Meine gutriechende Anregung.
Und mein herzensfüllender Lückenfüller.

Eine Muse, keine männliche Begleitung.
Bestellung abgeschickt!

Leersein.
Hat Sinn.

Überlegungen einer fast Erwachsenen & Statussymbol: Freunde

In Leben on April 12, 2009 at 6:32

Sie sind wohl eines der vielen, aber wichtigeren Faktoren, die unseren Charakter, unsere Lebensweise und unser Handeln beeinflussen. Sie sind immer für einen da, wenn man sie braucht und stehen stets unterstützend oder helfend zur Seite, zumindest die Wahren unter ihnen.
Aufgrund der Tatsache, dass mein Geburtstag immer näher rückt, habe ich mir verschiedene und umfangreiche Gedanken darüber gemacht, wie, wann und wo ich ihn feiern möchte. Voller Übermut und Vorfreude habe ich mir schon bildlich ausgemalt,wie es sein würde, wenn ich eine riesige Party in einem angesagten Leipziger Club geben würde. Ich habe sogar schon große Töne gespuckt, von wegen es würde die coolste und beste Party des Jahres werden. So ganz „My Super Sweet Sixteen“-mäßig. Anders als bei dieser weltfremden TV-Show, würde ich als Geburtstagskind mindestens 60% der Veranstaltung allein organisieren und bezahlen. Ich werde ja schließlich 18 – der Übergang vom Heranwachsenden zum Erwachsenen, zumindest rechtlich gesehen. Mit 18 will ich schon ein kleines Zeichen setzen und einen Schritt in Richtung Unabhängigkeit gehen.
Aber in Wirklichkeit will ich keine riesige Party. Ich dachte vor ein paar Monaten noch, es sei wichtig den achtzehnten Geburtstag mit lauten Trompetentönen und Paukenschlag zu feiern und dass ich diesen Tag mit vielen Freunden verbringen möchte. Mittlerweile bin ich jedoch der Meinung, dass die meisten der potentiellen Gäste nicht das Potential einer langjährigen Freundschaft besitzen. Das heißt im Klartext, dass ich mich mit sehr vielen Menschen gut verstehe, aber das viele Bekanntschaften oder sogenannte Freundschaften nicht über eine gewisse Oberflächlichkeit hinaus gehen oder gehen werden. Deswegen werde ich mich wohl entschließen mir meine VIP’s aus den VIP’s auszusuchen. Klein aber fein.
Außerdem hätte ich Angst, dass ich mit meiner Anzahl an Gästen niemals einen, meiner Norm entsprechenden, Club füllen könnte, weil die meisten nicht in Leipzig wohnen. Andere aus der sogenannten asiatischen Subkultur in Deutschland würden das locker hinbekommen.
Eines meiner größten Ängste ist es, in der Menge unterzugehen, eine Party zu schmeißen, die hauptsächlich von Trinksüchtigen, Drogennehmenden oder Schlägern beherrscht wird. Wobei ich sagen muss, das Letztere lässt sich leicht verhindern.
In meinen Augen sind wahre Freunde ein wichtiger Bestandteil meines Lebens und es ist, auf eine gewisse Art und Weise, spannend herauszufinden wer zu dieser Sorte gehört und wer nicht – zwar auch mit vielen Enttäuschungen und blutdruckerhöhenden Situationen verbunden.
Es gibt aber auch Menschen, dabei schließ ich nicht nur Asiaten ein, die sind süchtig nach „Freunden“. Vielleicht wollen sie damit ihre unerfüllte Kindheit befriedigen, mehr Aufmerksamkeit oder sie sind naiv genug zu glauben, dass man mit vielen „Freunden“ glücklicher ist. Hier zählt wie in vielen anderen Dingen: Qualität ist wichtiger als Quantität. Wenn man allein nur das „Freundschaftsleben“ im Internet in manchen Communities betrachtet, sieht man viele Aspekte des heutigen „Freundegewinnens“. Natürlich sind die Communities ein nützliches Hilfsmittel, um längst abgeflachte Freundschaften wieder auflodern zu lassen oder um einfach neue Leute kennenzulernen.
Soweit so gut.
Ich habe aber etwas gegen das „Freundesammeln“ und das Vergleichen der Freundezahlen mit anderen Usern. Es stimmt schon, dass man mit erhöhter Freundeanzahl auch einen erhöhten Bekanntheitsgrad hat, aber es hört spätestens dann auf, wenn man über die Hälfte nicht kennt. Das Nichtkennen äußert sich darin, dass man nicht weiß warum man den als Freund hat, geschweige denn weiß wo, wann oder in welchem Zusammenhang man denjenigen kennengelernt hat und das allercoolste ist, wenn man nicht mal den echten Namen dieser Person kennt.
Meine Erfahrungen mit diversen Communities sind nicht gerade wenig. Aus diesem Grund muss ich zwei Communities nennen, in denen man „Freunde“ anders definiert. Zum einen ist es Myspace. Diese Seite ist eine Plattform für Künstler, solche die es werden wollen und ihre Fans. Das heißt, wenn ein Künstler viele Freunde hat, hat er viele Fans die auf dem Laufenden gehalten werden wollen.
Zum anderen ist es Facebook. Diese Seite nur an zweiter Stelle, da man dort zwar immernoch Freunde sammeln kann, aber wenn man mit bekannten Künstlern oder Youtube-Usern befreundet ist, ist man automatisch ein Fan von ihnen. Dies wird auch auf dem Profil angezeigt. (Wobei ich sagen muss, dass ich mich bei facebook nicht wohl fühle, aufgrund dieser Stasi-Atmosphäre, aber das ist ein anderes Thema.)
Alle Menschen, die es fuer wichtig halten, mehr Scheinfreunde als Richtige zu besitzen, haben mein Mitleid.
Aber ich muss sagen auch gleichzeitig meinen Respekt, denn ich wuerde es mir nicht trauen in der unendlichen Welt der Oberflaechlichkeit untergehen zu wollen.

Dann noch ein kleines „Gedicht“…

Love…

It’s not a girl.
It’s not a boy.
It’s nothing in between.

It’s that booty shaking flow.
It’s that swinging tone.
It’s that funky sound.
It’s that deep voice.

It’s that music.

I like its vicious circles.
I like its ups and downs.
I like its tears and laughs.
I like its dizzying happiness.

I like life.

I’m in love with sparkling spring.
I’m in love with delicious food.
I’m in love with sun flowers.
I’m in love with nail polish.

I’m in love with my surroundings.

It’s not a girl.
It’s not a boy.
It’s nothing in between.

Bin nicht mehr so oft online, weil ich:
1. im Moment kein Internt habe
2. Abiturpruefungen bevorstehen
3. ich mehr trainieren & lesen muss

Hope u enjoy the time without me.
I’m out.

messed up technology…

In Dislike... on März 16, 2009 at 5:48

Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaargh!
Kennt ihr das Gefühl? – Wut, Ärger mit kompletter Ungeduld kombiniert?
Mein Internet spinnt die ganze Zeit rum…
Es wird von Minute zu Minute langsamer und ich kann nichts daran ändern.
Das ist wirklich verdammt *Kraftausdrücke…
Ich kann keinen Film ordentlich schauen, nicht mal normal bloggen…

Brauch einen neuen Wohnort, wo mind. DSL 6000 verfügbar ist, ich wohn echt am Po von Leipzig, wo kaum jemand außer unserer Familie lebt, nur damit es „ruihiger“ ist ._____.

Kopfbrummen

In Dislike... on März 12, 2009 at 10:12

Es ist unausweichlich, unumgänglich, unausstehlich, unglaublich. Vielleicht.
Nach einigen Tagen Sonnenschein regnet es schon wieder.
Aufgrund meiner Planlosigkeit und Verstreutheit habe ich heute – natürlich – (übrigens die letzten Tage auch) meinen wunderschönen dunkelblauen Regenschirm zu Hause vergessen, als ich meinen Schulweg antrat.
Nun schön, es hatte heute morgen schließlich „nur“ genieselt. Also Kapuze auf und durch.
Ich konnte natürlich nicht ahnen, dass sich die Wetterlage, nicht gerade zu meinem Gunsten, zum Nachmittag hin verändern würde. Aus dem morgendlichen Regen wurde ein mittäglicher Schauer und ein nachmittäglicher nasser Regen mit kleinen Windböen. Und damit begann meine kleine Miserie. – Ich bin sonst immer so gut vorbereitet. Meistens hab ich Taschentücher und Pflaster dabei, in bestimmten Jahreszeiten befinden sich stets Regenschirm und Handschuhe in meiner Tasche/Rucksack und oft hab ich sogar Essen und Trinken mit. So gut vorbereitet.
Heute jedoch nicht.
Weder Handschuhe, noch Taschentücher und kein Regenschirm.
Das Ergebnis meiner Nachlässigkeit, nennt sich Kopfschmerzen. Kann mir jemand eine Methode nennen, sich trotz Kopfschmerzen auf Biologie zu konzentrieren? Und ich möchte keinesfalls ein Mittel aus der pharmazeutischen Industrie in mich aufnehmen. Sind ja nur Kopfschmerzen…
Aber es ist nicht „nur“ Bio, es ist ein Fach, das ich in mein Abitur einbringen muss, zwar nur Grundkurs, aber ich MUSS es einbringen. Waaaah.

Bitte lass es bald Frühling werden. Oder lieber nicht, denn dann stehen meine Abiturprüfungen vor der Tür.

Geschützt: almost soulmates.

In Freundschaft on März 3, 2009 at 10:49

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Imperfection

In Leben on März 3, 2009 at 12:28

This Girl

There’s a girl livin’ in this town
Shes got her head up in the sky
but her feet are on the ground
There’s a girl livin’ on my street
She knows outside her little world
Somehow ends are gunna meet
And when the roads get kinda rough
She keeps one thing in mind
The longest journey always starts with
Once about a time
And this girl has seen a lot of pain
But this girls gunna smile again
But she knows a flower grows everytime
It rains
And this girls got a lot of dreams
She knows that tommorrow isn’t what it seems
She might not slove a mystery tonight
But this girls gunna be alright

Theres a girl walking in these shoes
And she knows that everythings she got
is all shes got to loose
Theres a dream right behind these eyes
And she finds a reason to be strong with every tear she dries
Being hard to fight the way things are
so she leaves the world behind
with the sound of doubt turned up so loud she turns the music up inside

::CHORUS::
And this girls seen a lot of pain
but this girls gunna smile again she knows that a flower grows everytime it rain
and this girls got a lot of dreams
she knows that tommorrow ain’t what it seems
she might not slove a mystery tonight
but this girls gunna be alright

She knows it so much she’s never seen
the sound will come louder to find out what it means

And this girls seen a lot of pain
but this girls gunna smile again she knows that a flower grows everytime it rain
and this girls got a lot of dreams
she knows that tommorrow ain’t what it seems
she might not slove a mystery tonight
but this girls gunna be alright
Alright, shes gunna be alright

[c] by Nikki Flores

Somehow identify with that song.

Geschützt: just me and my boys and girls.

In Freundschaft on März 1, 2009 at 6:46

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Tage wie dieser…

In Leben on Februar 26, 2009 at 10:25

Der Tag begann richtig scheiße. Ich hatte verschlafen. Normalerweise steh ich ca. 6.30 Uhr auf, daraufhin wecke ich meine Schwester und ca. 7.00 Uhr verlassen wir das Haus. (Ich hoffe einfach mal, dass ich keine Stalker habe… xD) Damit wir den Bus 7.15 Uhr schaffen, wir müssen ca. 700m oder so bis zur Bushaltestelle laufen.
Nun, heute bin ich erst 6.55 Uhr aufgewacht. Schlechte Ausgangssituation. Eigentlich hätte unser Stiefvater uns fahren können, wäre er zu Hause gewesen. Er ist in unsere neues Bistro gefahren und das liegt ca. 450 km entfernt, sodass er schon früh losfahren musste.
Ich beeilte mich unglaublich und verließ 7.08 Uhr das Haus und bin zur Haltestelle gerannt. Meine Schwester ist heute Morgen mit der Straßenbahn gefahren, weil sie Sport hatte (die Sporthalle meiner Schule, ist eine Haltestelle von der Schule entfernt – aber ab dem Schuljahr 2009/10 wird die Schule dann endlich eine eigene Turnhalle haben). Und die Straßenbahnhaltestlle ist nur ca. 10 Minuten Laufzeit entfernt.
Ich konnte es selbst kaum fassen, aber ich hab den Bus noch bekommen. Der Busfahrer kennt mich schon und ich muss meinen Fahrausweis gar nicht mehr zeigen. Er ist wirklich sehr freundlich, könnte daran liegen, dass ich ihn jedes Mal einen guten Morgen wünsche.
In der Schule angekommen, begann mein Schultag mit Geschichte. Es war in Ordnung, nichts besonderes ist vorgefallen.
Zirka 10.20 Uhr verließ ich das Geschichtszimmer mit ein paar anderen, die ebenfalls Musik belegen und somit zum Schülerkonzert gingen.
Das Schülerkonzert war echt ok. Ich hab viel schlimmeres erwartet. Ein Schlagzeugkonzert mit orchestralen Begleitung komponiert und dirigiert von dem Österreicher H.K. Gruber. (Und mehr weiß ich auch nicht mehr…)
Meine einzigen beiden Freunde, die auch Musik belegt haben, haben mich im Stich gelassen…
Der eine ist erst gar nicht erschienen und die andere entfernt sich sowieso langsam von mir, weil sie sehr viel Zeit mit ihrem Freund verbringt. Überall und immer turteln sie.
Mit dem Rest will ich nach der Schule nicht mehr viel zu tun haben, deswegen lohnt es sich nicht damit anzufangen.
Während des Konzertes ein, zwei SMS mit einem Kumpel ausgetauscht und festgestellt, dass er gestern von zu Hause abgehau’n ist. Uncool.
Nach dem Konzert kurz mit ihm telefoniert.
Als ich wieder in der Schule war, wusste ich nicht in welchem Zimmer ich Mathe schreiben sollte, deswegen hab ich das Zimmer erst in der letzten Minute gefunden. Es lief schlechter, als ich es wollte.

Mies gelaunt verließ ich die Schule und fuhr nach Hause.
Zu Hause angekommen, hatte ich mich mit großen Mengen an Nudeln vergnügt. Nennt man sowas Frustessen?!
Nach ausgiebigem Herumsitzen und Herumsurfen hab ich mich für das Modeltraining fertig gemacht. In der Straßenbahn war ich sehr müde, aber als ich angekommen war, war die gesamte Müdigkeit von mir abgefallen.
Hab die Mädels gesehen und mich ein bisschen besser gefühlt.
Musik wurde abgespielt und wir liefen unsere Choreografien, immer einmal einzeln und dann in der Gruppe. Zum Ende hin sollten wir im Stil der 20′er Jahre laufen, posen und eine Gruppenchoreografie ausarbeiten.
Meine Gruppe war schon fast fertig, als jemand plötzlich in unseren Trainingsraum kam.
Ich hab ihm beim Hereingehen schon wahrgenommen, aber als ich mich nach ihm umdrehte, war er weg. Mir kam es vor, als würde ich mir das nur einbilden.
Da ich nun sicher gehen wollte, ob ich nun psychisch nicht mehr ganz fit bin oder doch, lenkte ich meine Gruppe, sodass wir genau in die Richtung des Eingangs liefen.
Und meine Augen haben mich also nicht getäuscht. Er saß da.
Hat mich für einen kurzen Moment voll abgelenkt. Und er war es wirklich! Voll die Überraschung.
Nach unserer Gruppenprobe, Begrüßung – blabla.
Unsere kleine Laufchoreografie wurde für gut befunden und schon war das Training vorbei.
Daraufhin kurz, aber nett mit ihm unterhalten und ich wurde zur Straßenbahn gebracht.
(Ich mag seine Jacke, die ist irgendwie voll weich. o0 xDD)
Die Fahrt nach Hause verging ziemlich schnell, ich weiß auch nicht warum…
Er hat meinen Tag und meine Stimmung aufgehellt. Hatte mich echt gefreut.

10 things… I hate

In Dislike... on Februar 26, 2009 at 3:02

#1 nervtötende kleine Kinder, die ständig unnötige Fragen stellen
#2 Menschen, die keine Prinzipien haben
#3 fast alle Tiere (es gibt ein paar wenige Ausnahmen, wie z.B. Schmetterlinge, Schlangen, Stofftierschafe oder andere Stofftiere…)
#4 Verräter
#5 Pädophile
#6 Kannibalismus
#7 Rassismus
#8 die Endlichkeit von allem
#9 Menschen, die nicht versuchen zu verstehen
#10 uninteressierte Personen

What about you? – What do you hate most?

10 things… I don’t like

In Dislike... on Februar 26, 2009 at 2:34

#1 Menschen ohne Niveau und Verstand
#2 abgekaute/~gebissene Nägel
#3 Menschen bzw. kleine Kinder ohne Respekt vor Älteren
#4 das Gefühl etwas nicht zu schaffen
#5 Männer die sich in Beziehungsangelegenheiten weder entscheiden können noch wissen was sie wollen („Player“)
#6 typische Wintertage mit Schnee, dunklem Lichtverhältnis und Matsch auf dem Boden
#7 unfreundliche Servicekräfte oder Verkäufer
#8 Tage, an denen ich einfach lustlos, unmotiviert und unkreativ bin
#9 Sehnsucht (nach irgendjemand oder irgendwas)
#10 Marzipan

Und was ist mit dir? Wen oder was magst du nicht?

Pneumonie

In Leben on Februar 14, 2009 at 12:31

Meine Schwester ist vor fast genau einem Monat 2 Jahre alt geworden.
Und nun liegt sie in eines der städtischen Krankenhäuser, übrigens wurde sie auch in diesem auf die Welt gebracht. Ich weiß nicht wie oft ich in den 6 Jahren, die ich schon hier in Leipzig lebe, in diesem Krankenhaus war. Allein durch die Geburt meiner beiden jüngsten Schwestern, war ich schon mehr als 10mal dort und dann noch der Unfall am Tag vor meiner Jugendweihe und Silvester 2007… Erinnerungen.
Ich bin schon seit 4 Stunden aus dem Krankenhaus zurück und mir ist immer noch nach weinen.

Die Pneumonie ist eine Entzündung des Lungengewebes und der Atemwege im Brustraum. Je nachdem, welche Teile des Atemapparats beteiligt sind, unterscheidet man zwischen verschiedenen Arten von Lungenentzündung. Sind die Atemwege mit angrenzendem Lungengewebe betroffen, spricht man von Bronchopneumonie. Ist dagegen ein Segment oder Lappen des Lungengewebes betroffen, spricht man von Segment- oder Lobärpneumonie.
Weltweit ist die Lungenentzündung die häufigste Todesursache bei Kindern. Besonders betroffen sind Kleinkinder unter fünf Jahren, bei denen die Lungenentzündung häufiger als AIDS, Malaria und Masern zusammen zum Tode führt. Weltweit sterben jährlich schätzungsweise zwei Millionen Kinder an dieser Krankheit.
Die Ursache für eine Lungenentzündung können ansteckende Erreger (Viren, Bakterien, Pilze), bestimmte chemische Stoffe und Antigen-Antikörper-Reaktionen (immunologische Reaktionen) sein.
Bei einer durch ansteckende Erreger hervorgerufenen Lungenentzündung erfolgt die Übertragung vor allem als Tröpfcheninfektion (Niesen, Husten, Sprechen). Dabei kann die Lungenentzündung entweder eine Ersterkrankung sein oder sich an eine harmlose Erkältung anschließen. Auch eine zusätzliche bakterielle Infektion einer durch Viren hervorgerufenen Lungenentzündung (Viruspneumonie) ist möglich.
Durch Pilze verursachte Lungenentzündungen sind selten und kommen eher bei Menschen mit geschwächter Immunabwehr, Kindern mit einem Immundefekt und bei Frühgeborenen vor.
Die meisten Lungenentzündungen werden durch Viren verursacht. Hierzu gehören z.B. das Respiratory-Syncytial-Virus (RSV), das Influenzavirus und das Adenovirus. Besonders Säuglinge können schwer an einer RSV-Pneumonie erkranken.
Neugeborene und Babys erkranken auch an Lungenentzündungen durch untypische Erreger wie Chlamydien, Listerien oder Pneumocystis carinii.
Auch Bakterien können eine Lungenentzündung hervorrufen. In der Regel sind die allgemeinen Entzündungszeichen wesentlich ausgeprägter als bei viral bedingten Lungenentzündungen. So können z.B. Pneumokokken, Streptokokken, Staphylokokkus aureus oder Hämophilus-influenza-Bakterien schwere bakterielle Lungenentzündungen verursachen.

Die klinischen Symptome können vor allem bei Neugeborenen schwer erkennbar sein. Man findet unter anderem:

Meist höheres Fieber, oft auch Schüttelfrost,
schnelles und flaches Atmen, hohe Herzfrequenz,
Husten, oft mit grünlichem oder gelblichem Auswurf,
Brust- oder Bauchschmerzen, vor allem beim Husten,
aufgestellte Nasenflügel beim Einatmen (Nasenflügelatmen),
geblähter Bauch,
Trinkunlust und verminderte Nahrungsaufnahme,
Symptome einer Meningitis und Apathie können begleitend auftreten

Für die Diagnose einer Lungenentzündung sind folgende Maßnahmen erforderlich:
Genaue Erhebung der Krankengeschichte,
körperliche Untersuchung – die Diagnose lässt sich oft schon durch das Abhören der Atemgeräusche stellen,
Röntgenaufnahme der Lunge,
Anlegen einer Bakterienkultur aus dem Auswurf und/oder dem Blut,
erhöhte Entzündungszeichen im Blut.

Freitag der 13.

In Leben on Februar 13, 2009 at 6:06

Heute ist kein guter Tag für mich. Und ich bin so dumm, wie schon immer. Meine Isolation von meiner Mutter und ihrem Mann führt mich auch zur Isolation von meinen Schwestern. Ich will das nicht!
Verdammte Scheiße.
Es gibt Tage, wie heute, an denen ich nicht nur an mir selbst zweifle, sondern auch an allem anderen.
Ich krieg mein Leben nicht gebacken. Ich finde die Balance zwischen den wichtigen Sachen im Leben nicht. Ich träume zu viel und leide unter einer enormen Selbstüberschätzung.
Das ist kein Selbstmitleid, das sind Tatsachen. Leider.
Ich wünschte, ich wäre anders.
Vor ca. zwei Wochen wurde ich bei einem banalen Spiel gefragt, ob ich was an mir ändern würde, wenn ich es könnte. Ich antwortete mit „Nein, weil ich bin so zufrieden mit mir und ich steh zu mir selbst“.
Nein, in Wirklichkeit würde ich so vieles an mir ändern, um meine Familie nicht weiterhin traurig zu machen.
Nicht alles, was ich toll finde, ist auch richtig. Ich weiß, dass ich ganz schön töricht bin in vielerlei Hinsicht.
Aber sich zu ändern ist verdammt schwer.
Ich versuch es aber weiterhin.

Ich möchte meine Familie nicht auf diese Weise verlieren. Ich möchte sie gar nicht verlieren, weil Familie sind die Menschen, die immer für dich da sind. Wirklich immer.
Und ich hab ein schlechtes Gewissen, weil ich nicht für sie da bin, obwohl ich es eigentlich möchte und sollte.
Es ist merkwürdig sich einzugestehen, dass die eigene Mutter einen doch relativ gut kennt.
Ich bin eine egoistische Mistkuh ._____.
Im Grunde wollte ich mir immer treu bleiben, aber da ich dadurch Menschen schade und verletze, möchte ich das nicht mehr.
Es ist bestimmt ganz gut aus seinen eigenen Festgehfahrenheiten zu fliehen.
Komisch, sich solche Sachen eingestehen zu müssen.

Yes, I can!

In Leben on Februar 13, 2009 at 12:59

Heute war ich bei einem Model-Casting.
An sich ist das schon eine lächerliche Sache, wenn man bedenkt, dass ich noch nicht einmal 1,60 bin…
Das Casting war aber von der Mode & Designschule Halle & die haben nicht irgendwelche Topmodels gesucht. Sondern Menschen mit Ausstrahlung und Taktgefühl. Eigentlich spielt das Taktgefühl in das gute Laufen hinein.
Ich freu mich sehr und bin auch stolz auf mich, dass ich es geschafft habe und angenommen wurde.
Weil, wie gesagt, ich bin eine kleine Asiatin, aber mein Laufen und meine Ausstrahlung haben sie anscheinend überzeugt.
Nächste Woche geht’s los!
Nähere Infos, Lauf-Choreo, abchecken wer noch alles dabei ist.
Konnte ich nicht richtig überblicken heute, weil wir wurden alle einzeln in den Raum gerufen und bekamen dann unsere Zu- oder Absage.

Ich war die Nummer 17, meine Lieblingsnummer, neben der 7 & 21.
Wahrscheinlich kein wirkliches Zeichen, aber bei solchen Sachen sollte man eher nicht abergläubig sein.

Und ich möchte mich noch einmal bei meiner aufmunternden und tollen Begleitung bedanken.
Ohne euch wäre es gar nicht lustig gewesen! (:

Superficial Connections.

In Leben on Februar 8, 2009 at 7:46

Schwer anzufangen.
Denn jede Freundschaft, Beziehung beginnt mit der oberflächlichen Bekanntschaft.
Ich möchte aber auf die Bekanntschaften eingehen, die immer nur oberflächliche Bekanntschaften bleiben. Denn derer hatte ich in meinem bisherigen Leben viel zu viele.
Angefangen hat alles wahrscheinlich schon im Kindergarten. Denn da gab es in meiner „Elefanten-Gruppe“ die „Großen“ und die „Kleinen“, d.h. diejenigen die mit 3 in den Kindergarten kamen und auch bis zu ihrem Schulanfang in diesem Kindergarten blieben, blieben meist auch in der selben Gruppe, später kamen immer neue Kinder dazu, die „Kleinen“. Trotz meiner anfänglichen Sprachbarriere nahmen mich ein paar Kinder sofort auf. Aber ich kann mich nur noch an 4 Menschen erinnern, mit denen ich jeden Tag gespielt hatte. Später, als wir alle 5 in unterschiedliche Grundschulen kamen, verloren wir einander aus den Augen. Immerhin hielt unsere Freundschaft ganze 3 Jahre.
Hm, halt. Vielleicht müsste ich ja schon mit den ersten Monaten nach meiner Geburt angefangen, damals lernte ich höchstwahrscheinlich viele andere Babys in meinem Alter kennen. Es gibt auch noch Fotos von etlichen Begegnungen, doch es gibt nur noch einen Jungen, mit dem ich bis heute Kontakt pflege. Ich bin sehr froh, ihn schon so lange zu kennen, auch wenn wir uns im Laufe unserer Kindheit und Jugend ca. 5-7 Jahre nicht gesehen hatten. Als ich ihn wiedertraf, erkannte ich ihn sofort, bzw. sagte mir meine weibliche Intuition, dass ich ihn irgendwo schon einmal gesehen hatte. Und dann tröpfelten die Bilder und Informationen aus meinem Gedächtnis. Hatte ich nicht erwartet. Und wir leben jetzt in der selben Stadt, unternehmen ab und zu was miteinander, treffen uns in der Straßenbahn, schreiben über Messenger. Er ist immer für mich da, um mich vor Unannehmlichkeiten zu schützen und mich zu beraten und ggf. auszulachen. Danke!
Nunja, nachdem ich den Kindergarten verließ und daraufhin die Grundschule besuchte, lernte ich noch mehr Menschen kennen. Manche waren einfach nur Klassenkameraden, andere Freunde und wiederum andere meine sogenannten „Erzrivalen“. Komischerweise, traf ich eine meiner „Erzrivalinnen“ dann im Gymnasium wieder und noch heute lachen wir darüber, aus welchen Gründen wir uns nicht leiden konnten. Unsere Wege haben sich mehr als nur einmal getrennt, aber irgendwie haben wir uns immer wieder getroffen.
Zu dem Rest meiner ehemaligen Grundschulklasse habe ich kein Kontakt mehr.
Als ich ins Gymnasium kam, lernte ich wieder neue Leute kennen. Ich war älter und reifer, mein Charakter änderte sich, ich traf wie gesagt meine ehemalige Grundschulkameradin wieder und freundete mich mit einigen anderen an.
Bäm. Das Jahr 2003 kam. Ich zog um, musste meine neu gewonnenen Freunde zurücklassen.
Neue Schule, neue Menschen, viele Klassenkameraden.
Dann mein Leben in der Cyber-Parallelwelt. Fast alles Bekanntschaften, kaum Freunde dabei. Oder vielleicht Freunde für den Moment, aber man verliert sich leicht aus den Augen. Ich bereue diese Zeit nicht, ich bin daran gewachsen. Als diese Phase abgeschlossen war, konzentrierte ich mich mehr auf meine Freunde, die zu mir hielten, obwohl ich merkwürdig war oder immer noch bin. Es entstanden in gewisser Weise die „Fantastischen Vier“. Vier Mädchen, die aufgrund ihrer unterschiedlichen Charaktereigenschaften, nicht zusammenpassen würden. Aber irgendwie hatte unsere schulische Leistungsstärke uns verbunden.
Im Laufe der Zeit haben wir uns 4 alle verändert und entwickelt. So kam es das unser 4. Teil nach der 10. Klasse sozusagen ausgetauscht wurde. Es klingt nicht gerade nett, aber sie hat sich gegen uns entschieden. Wir anderen nahmen eine herrumirrende Seele auf und so ist der Stand der Dinge heute. Wir teilen zwar nicht mehr jedes Geheimnis, jede Kleinigkeit mehr miteinander, aber ich weiß, dass diese 3 Mädchen, was auch kommen mag, stets für mich und mein Gejammer da sein werden. Dafür bin ich sehr dankbar.
Ich glaube, dass ich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit kein Kontakt zum Rest meines Jahrgangs haben werde. Vielleicht noch zu ein paar.
Letztes Jahr habe ich erst richtig angefangen viel Kontakt zu Asiaten aufzubauen.
Es hatte zwar schon angefangen als ich herzog, aber es war noch nicht in dem Ausmaß, wie es letztes Jahr geschah. Plötzlich lernte ich innerhalb von einem Monat, vielmehr hat es ein Abend ausgelöst, mehr als 30-50 Leute kennen. Einfach so.
Da meine Erfahrungen mit Asiaten, vorallem Vietnamesen noch nicht so groß war, musste ich viel dazu lernen. Und langsam verstand ich auch, warum die Menschen, zu denen ich schon so lange Kontakt habe, Vietnamesen sind. Das muss sowas wie eine ethnische Verbindung sein oder wie mein kochender Sportkursfreund sagen würde: „eine Subkultur“.
Aber ich habe auch erkannt, dass nicht viele Menschen so sind wie ich. Ehrlich und direkt. Man muss wirklich aufpassen, was man sagt, aber vor allen Dingen zu wem. Denn es wird viel geredet und vieles falsch wiedergegeben und das kann wiederum zu zahlreichen Missverständnissen führen. Der Vorteil an der ganzen Sache ist aber, nachdem es passiert und herausgekommen ist, weißt du wer zu dir steht und wer nur vorgibt ein Freund zu sein.
Ich weiß nicht, was für Vorteile die letzteren Menschen in ihrem Handeln sehen. Vielleicht befriedigt sie es von innen heraus andere Leute zu verraten und ihr Vertrauen zu missbrauchen. (Natürlich gibt es auch Deutsche, die so sind. Es gibt überall solche Menschen, aber es ist mir nur verstärkt aus meiner unmittelbaren Umgebung aufgefallen.)
Oder diese Menschen wollen einfach keine Freunde haben.

Früher, als ich 13/14 war, fand ich es cool viele Leute zu kennen. Ich wollte irgendein Loch füllen. Es gefiel mir, dass ich gemocht wurde und Menschen viel Vertrauen zu mir hatten. Als jedoch der Moment kam indem ich aus verschiedenen Gründen keine Möglichkeit mehr hatte „online“ zu kommen oder nicht herausgehen konnte, weil ich z.B. auf meine neugeborene Schwester aufpassen musste, war ich den Bekanntschaften, von denen ich dachte, sie wären meine Freunde, nicht mehr wichtig.
Eine von vielen Enttäuschungen auf diesem Gebiet.
Ich habe dann gelernt, nicht mehr so viele Leute an mich heran zu lassen. Im Grunde habe ich die Menschen dadurch nur getäuscht, denn ich habe ihnen auf der einen Seite so viel unsinniges Zeug erzählt, aber führte selten teifgründige Gespräche, obwohl ich mich eigentlich danach sehnte.
Als dann letztes Jahr der ganze Trubel mit den Asiaten kam, war ich neugierig auf das Neue.
Selbstvertrauen hatte ich bereits in den vergangenen Jahren dazu gewonnen, weil ich oft enttäuscht und verletzt wurde. Da ich aber nicht zu der Art Mensch gehöre, der bei jeder Kleinigkeit aufgibt oder zusammensackt und schrumpelt, wie ein zerstochener Luftballon, sondern ich versuche dadurch stärker zu werden und daran zu wachsen.
Trotz meines Dranges zur Zugehörigkeit, wollte ich individuell bleiben. Menschen haben Angst vor Leuten, die anders sind.
Auch wenn ich in den letzten 11 Monaten viele neue Bekanntschaften hatte, haben sich aus diesen Bekanntschaften nur verhältnismäßig wenige Freundschaften entwickelt.
Aber ich nehme an, es ist besser so. Es ist besser wenige, aber sehr gute Freunde zu haben, als viele (sinnlose) kurzzeitige Bekanntschaften.

Danke, an all diejenigen, die stets zu mir halten, mich nicht verleugnen und zum Teil der Grund für mein tägliches Lächeln sind.

Calm down

In Leben on Februar 3, 2009 at 10:55

Vor ca. zwei Stunden wünschte ich mich noch an einen anderen Ort.
Ich hatte vor mich hingeflucht, hatte meine Mutter verflucht.
Türen knallten. Wegen einer Kleinigkeit.
Zum Glück ist mein Zimmer größtenteils aufgeräumt. Denn ich schmiss meinen Laptop an und machte Musik an. Tanzte mir die Seele aus dem Leib. Danach war ich duschen. Den Kopf weiter abkühlen. Und jetzt sitze ich hier und höre Musik, entdecke neue Lieder und schiebe meine Informatik-Hausaufgabe die ganze Zeit vor mich hin.
Das wird eine lange Nacht und auch ein langer Tag wird folgen, denn Geschichte lernt sich nicht von selbst und schreibt sich nicht selbst aus Lehrbüchern heraus.

Gänsehaut in der Straßenbahn

In Dislike..., Tussis on Januar 28, 2009 at 9:36

Schönheit liegt im Auge des Betrachters. – Ja, ich weiß…
Doch als ich heute von der Schule nach Hause gefahren bin, sah ich durch das Fenster und erblickte eine Frau mit schwarzgefärbten Haaren. Bis hierhin gibt es nichts auszusetzen. Schwarz, immerhin. Dann wanderte mein Blick zu ihrer Frisur im Allgemeinen, sie hatte einen fast geraden Pony, links verlief er leicht stufig zum Rest ihres Haares hinein. Noch ist alles ok.
Aber jetzt! Sie dreht sich um, ich sehe ihre gebräunte Haut. Ich wundere mich nicht, hätte ich mir gleich bei der Frisur denken können. Ich meine, selbst ich bin zu dieser Jahreszeit nicht so gebräunt, wie sie. Das soll jetzt nicht rassistisch rüberkommen, aber sie ist offentsichtlich „weiß“. Abgesehen davon seh ich die blonden Haaransätze, wenn auch nur leicht.
Normalerweise haben stark-pigmentierte Frauen nicht von Natur aus blonde Haare.
Das schlimmste an dieser wahrscheinlich ca. 19-jährigen, jungen Frau ist, sie trägt rosafarbenen Lippenstift.
Es lässt sich durchaus über Geschmack streiten.
In meinen Augen sind diese Solarium-Tussis ziemlich dumm. Diese lassen durch dieses künstliche Licht ihre Haut bewusst altern. Mag sein, dass sie es schön finden oder sonst was, aber man muss es echt nicht übertreiben…
Für mich ist es ein neuer Stereotyp, die dunkelhaarige Barbie. Ihre Augenbrauen sind nämlich kaum mehr vorhanden, ein sehr dünner Strich über dem Auge. Ich habe auch schon sehr nette Exemplare gesehen, die komplett keine Augenbraue mehr besitzen. An dieser Stelle befindet sich Farbe, schwarze Farbe, in Form einer – wahrscheinlich – Augenbraue. Etwas sehr bedauerliches fällt mir jedes Mal auf, das teure Make-up, dass diese Frauen benutzen. Das deckt all ihre Mitesser ab, aber irgendwie seh ich immer diese >Huckel<.
Manchmal tragen solche Damen auch noch sogenannte Extensions in ihren Haaren, vorzugsweise in türkis, lila oder pink – muss ja schließlich zum Schwarz passen.
Das weibliche Geschlecht ist ja sehr modebewusst…
Was ihren Lipgloss anbelangt, ich glaube, durch ihren Kaugummigenuss, verschmiert sie den Gloss um den ganzen Mund herum. Vor allem die Farbe fällt besonders auf, weil die Haut so dunkel ist.
Warum können diese Frauen nicht stolz auf ihre Hautfarbe sein?
Ich hatte auch Schwierigkeiten, als ich 6 war. Wenn meine Freundin, mit afrikanischer Abstammung und ich das können, werden es "white girls" auch können! ;)
Aber das muss man wahrscheinlich auch nicht.
Vielleicht versuchen sie mit ihren ganzen Geld diese Lücke zu füllen.
Ich hab nichts gegen Markenkleidung, ich trage auch welche, aber es gibt ganz bestimmte Marken, die von dieser Art Frau besonders getragen wird. Nicht billig, passt aber einfach zu ihrem "Stil".
Das junge Fräulein, dem ich nun entfernt begegnet bin, trug hohe Stiefel in schwarz (wobei von mir auch sehr oft weiß gesichtet wird). Hoh im doppelten Sinne: 1. Absatz ca.9-11cm & 2. diese Stiefel sahen schon fast wie Overknees aus. Wären sie aus Lack, würde man sie im Slang wahrscheinlich als "Nuttenstiefel" bezeichnen. Außerdem trug sie eine leicht verwaschene, helle Jeans von "G-Star" und natürlich eine schwarze Lederjacke, ich nehme an von "ONLY".
So weit, so gut.
Ich weiß nicht genau, warum ich diese Frauen so eklig finde. Vielleicht bin ich zu ungeschminkt, um dies richtig einschätzen zu könnnen. (:

Geschützt: sweet sixteen.

In Freundschaft on Januar 21, 2009 at 8:54

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Geschützt: Tn-A aka. my son

In Freundschaft on Dezember 10, 2008 at 6:56

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Erste Schritte.

In Leben on Dezember 8, 2008 at 10:41

Vorhaben:
- Abitur schaffen
- Choreo am 18.12.o8[Club Stuck], am 27.01.o8[Viet.Kulturzentrum] & Anfang April bei Wort und Klang am Brockhaus-Gym erfolgreich meistern
- in den nächsten 3 Monaten noch 2 Battle gewinnen
- unwichtige Bekanntschaften beiseite schieben
- mehr Zeit für Familie und die wahren Freunde finden
- Job finden
- Studienrichtung/~Fakultät/~Ort finden
- Buch schreiben
- gesund bleiben
- ordentlicher werden

Normalerweise sind das so Vorsätze zum neuen Jahr. Aber diese werden in den meisten Fällen sowieso nicht eingehalten, darum kommen meine schon 3 Wochen früher, in der Hoffnung, dass ich sie einhalte.

Das habe ich schon dafür getan:
- Kleiderschrank aufgeräumt und ausgemistet – Zimmer aufgeräumt
- 300 „Freunde“ aus svz gelöscht
- ca. 170 „Freunde“ aus MSN gelöscht
- Kontaktliste in Y! & ICQ halbiert
- ca. 40 Telefonnummern gelöscht
- geh ab morgen wieder zur Schule
- Hausaufgaben zu morgen erledigt
- Studienauswahl auf 3 Studienrichtungen eingeschränkt
- heute 30 min. C-walk & Waving trainiert
- gelesen
- regelmäßig gegessen
- Hustensaft geschluckt
- wenn bei Instant Messengern online, dann nur offline angezeigt, um nur wirklich wichtige Dinge zu bequatschten und um nicht von belanglosen Dingen abgelenkt zu werden

Das werde ich diese Woche noch dafür tun:
- Leben regeln
- spätestens 23.oo Uhr ins Bett
- Chaos abschaffen
- weiterhin zur Schule gehen
- Hausaufgaben machen und lernen
- nicht länger als 2h täglich online
- mehr lesen und Notizen machen
- jeden 2. Tag trainieren
- Ordnung halten
- Willen wieder entwickeln
- die wichtigsten Menschen über mein Vorhaben informieren und auf Unterstützung und Verständnis hoffen
- bösartige Meinungen anderer abprallen lassen

- wieder „Ich“ werden.

Eine warme Brise zur Winterzeit.

In Leben on Dezember 7, 2008 at 11:30

Es wird Zeit für mich eine Art Neuanfang zu starten.

Alte Freundschaften werden zurückgelassen, weil der Kontakt einfach nicht mehr besteht.
Alte Einstellungen werden zurückgelassen, weil es wichtig ist in die Zukunft zu schauen.
Alte Sorgen werden zurückgelassen, weil die Lösung offensichtlich geworden ist.
Alte Freuden werden zurückgelassen, weil es an der Zeit ist ernst zu werden.
[Neue Freuden müssen gefunden werden...]
Alte Klamotten werden zurückgelassen, weil neuer Platz im Schrank benötigt wird.
Alte Gewohnheiten werden zurückgelassen, weil ich sie satt habe.

Ich glaube, es kommt nun die Zeit mein Chaos, namens Leben, aufzuräumen.

Demnächst folgt meine „Abrechnung“ mit den asiatischen Bastarden, die sich als meine „Freunde“ ausgegeben hatten. Die scheißen auf mich. Egal. Die gehen mir am Arsch vorbei. (:

COSMOPOLITAN Asia Party by Xquisite 27.o9.o8

In Partypeople on Dezember 3, 2008 at 1:37

Geschwister & meine Mutter.

In Leben on Dezember 1, 2008 at 8:42

Ich wünsch’ mir einen großen Bruder. Die meisten Mädchen, die ich kenne und keinen großen Bruder haben, wünschen sich einen, so wie ich. Weil allein die Vorstellung, dass er einen immer beschützt, aus Schwierigkeiten heraushilft und einfach der große Bruder ist, klingt schon viel versprechend. Und abgesehen davon, hat der große Bruder vielleicht auch noch gut-aussehende Freunde. ;)
Ja, ich bin definitiv ein Familienmensch, auch wenn es nicht immer diesen Anschein macht. Ich mag kleine Kinder, auch wenn meine Mutter und meine Freunde das anders einschätzen würden.
Ich mag es andere zu bemuttern, und das können einige meiner Freunde bezeugen.
Drei kleine Schwestern zu haben, ist schön. Wirklich. Manchmal ist es echt anstrengend, aber es sind meine Schwestern. Und es ist unglaublich toll, zu sehen, wie sie groß werden und lernen mit Problemen umzugehen. Ich bin gern die große Schwester, aber manchmal nervt mich die Verantwortung, der zu große Altersunterschied und das Vorbildsein. Und mein grober Ton manchmal, ist oftmals gar nicht so gemeint…
Meine Mutter ist selbstständig, d.h. sie ist nicht oft zu hause und wenn sie zu hause ist, dann mault sie rum und schnautzt die Älteste meiner jüngeren Schwestern und mich an, weil wir gewisse Aufgaben im Haushalt zwar erledigt haben, aber anscheinend nicht ordnungsgemäß. Oder sie hat einfach Frust, weil das Geschäft gerade nicht so gut läuft. Aber das is bei asiatischen Eltern meistens so.
Deswegen ist alles, was ich mache oder auch nicht mache, nicht gut genug. Nie.
Vielleicht ist das auch ganz gut so, denn so ist man immer wieder Herausforderungen ausgesetzt. Auf der anderen Seite ist man immer Druck ausgesetzt und das kann zu enormen Stress führen. Und vielleicht auch zu Lügen.
Außer man ist brav und wird so gut wie gar nicht von der westlichen Welt beeinflusst, aber ich finde das unrealistisch. Denn wir, asiatischen „Teenager“, durchbrechen ständig die Regeln der Eltern, zumindest die, die auch in Deutschland geboren worden sind. Und für meine deutschen Freunde ist es manchmal unvorstellbar, was für wahnwitzige Regeln es manchmal sind. Nach Außen hin wirken wir total normal, weil wir gelernt haben, damit umzugehen. Aus diesem Grund jammern wir wahrscheinlich nicht so viel über unser Schicksal. Es ist, wie es ist. Und irgendwie hoffe ich in meinem Innern, dass meine Eltern ihre Ansichten bei meinen Schwestern ändern werden. Schließlich haben sie bei mir nicht alles richtig gemacht. Ich hoffe auch, dass ich meine Eltern ein bisschen beeinflussen kann und vielleicht akzeptieren sie auch irgendwann, dass wir in Deutschland zwar unsere eigene Kultur ausleben, aber uns nicht vor der Kultur in diesem Land verschließen sollten. Bei meinem Vater merke ich oft deutlich seinen inneren Konflikt. Denn auf der einen Seite versucht er mir ein guter Vater zu sein, in dem er mir jeglichen unsittbaren Umgang mit Jungs verbietet, auf der anderen Seite jedoch verbietet er mich nicht den Gang in eine Diskothek, wenn ich männliche oder weibliche Begleitung habe. Aber natürlich muss er diese Begleitung kennen und vertrauen. Ich stell meinem Vater gerne meine Freunde vor. Meiner Mutter dagegen nicht immer gern. Mein Stiefvater und meine Stiefmutter sind mir oftmals nicht so wichtig, trotzdem versuche ich ein „normales“ Verhältnis zu ihnen aufzubauen. In einem von den beiden sehe ich den Zerstörer meiner eigentlichen Familie und die andere Person, ist einfach da.
Aber dem Zerstörer hab ich meine wundervollen Halbschwestern zu verdanken. Ich mein, irgendwo müssen die ja herkommen. Ich liebe sie genauso sehr, wie ich meine richtige Schwester liebe.
Vielleicht habe ich ein gestörtes Bild/Verhältnis zu meiner eigenen Mutter, aber vielleicht bausch ich das auch nur so auf. Sie ist sehr beschäftigt Geld zu verdienen und meine kleinen Schwestern schaffen sie auch ganz schön, aber ihr Interesse für die Älteste und für mich geht oftmals gegen Null. Sie versucht diese Leere, welche langsam im Vakuum endet, mit materiellen Dingen auszufüllen. Aber einer der Gründe, warum ich noch bei meiner Mutter wohne ist, dass mein Vater sehr oft für längere Zeit geschäftlich in Vietnam ist und meine Mutter mich nicht allein wohnen lassen möchte. Deswegen bin ich hier, ohne Vertrauen, ohne Geld, ohne mütterliche Liebe, aber mit meinen Schwestern.
Fast alle asiatischen Eltern sind streng und heutzutage sind viele auch getrennt. Aber meine Mutter hat mich ziemlich enttäuscht. Nun, es ist zwar schon einige Jahre her, aber ich bin nachtragend und ich kann ihr immer noch nicht verzeihen, was sie uns angetan hat. Das mag engstirnig sein, aber ich nehme mir das Recht einfach mal heraus, weil ich noch ein „Teenager“ bin.
Aber wie gesagt, es hat was Gutes. Ich hab Halbschwestern.

Und ich könnte tagelang über dieses Thema schreiben, aber Hausaufgaben warten schon seit Stunden auf mich…

my laughing Teddy aka. Da Durrrty

In Freundschaft on November 27, 2008 at 6:51

Geht.

Ich weiß, ehrlich gesagt gar nicht, wann wir das erste Mal telefoniert hatten. Ich sollte dich i’wie mit Minh verbinden… Na ja, unwichtig.
Ich hatte dich im Mai, als ich Hannover war, das erste Mal gesehen. Aber ich hab dich nicht wirklich wahrgenommen. & dann am 23.08.08 im Osho Club Hannover… Du hattest mich umarmt! Ohne richtig zu wissen, wer ich bin. Die Info, das ich sliCk_b’s Schwester bin, reichte dir vollkommen aus. Du Freak!
I’wie dann mehr Kontakt gehabt & ich hab festgestellt, dass du verdammt nett und lieb bist. Und dein Humor! – Scheiße, ey.. voll toll! Ich sag nur, „Patrick an Spongebob, Patrick an Spongebob..“ oder „Ich bin Benjamin, Benjamin Blümchen.“ Allein bei dem Gedanken daran, huscht wieder ein Grinsen über mein Gesicht. Es macht Spaß mit dir zu reden. Auch wenn Außenstehende es nicht erkennen würden, wir reden nicht nur über sinnloses Zeug, sondern sind manchmal richtig tiefgründig…
Und es hilft mir sehr, wie du einfach unbewusst durch deine Art mir immer gute Laune verschaffst. Vorallem deine Lache ist voll ansteckend, ich weiß manchmal nicht worüber du lachst, aber muss einfach mitlachen. [Und ich bin nicht so dumm, dass ich Zusammenhänge nicht verstehe... xD]
Auch wenn es mir eigentlich nichts so blendend geht, nach einem Gespräch mit dir, sind irgendwie alle Sorgen weg. Na ja, & manchmal hab ich das Gefühl, dass mir deine Meinung wichtig ist. Darum erzähl ich dir auch so viel Zeug, was alles auf den ersten Blick vollkommen unnütz und uninteressant erscheint. Nur, um zu erfahren, was du dazu sagst. [Ich bin ein wenig psychisch gestört... xD]
Was mich aber hart getroffen hatte, war, dass du nicht mein „Papa“ sein wolltest.. tz tz. Ich wäre keine schlechte Tochter gewesen. xDD
So sind wir jetzt „just MV & ML“, um dich zu zitieren.

Damn, Minh Vu, there are no words left to describe this… just. luv ya & you are an important person in my life right now.

xxx
ML

Phuong aka. that girl who has got SUPERFLAT !!

In Freundschaft on November 13, 2008 at 2:22

23.08.2oo8 Hannover. Ich hatte extra den Geburtstag meines Vaters für Hanno verpasst. Und es hatte sich ja in mancher Hinsicht gelohnt. Ich habe anh Duc Mocca wiedergetroffen und dadurch dich kennengelernt [& das schon im Zug]. Während der kurzen gemeinsamen Zugfahrt hatte ich mich nicht so sehr um dich gekümmert. Aber wir waren alle i’wie doch verbunden, denn wir sind schließlich zusammen gefahren. Das nächste woran ich mich erinnere ist, dass wir vor der Party zusammen bei McDonald’s waren und du mein Essverhalten live miterlebt hast. Später teilten wir uns zu 4. ein Schließfach. Auf der Party hab ich dich nur einmal ganz kurz gesehen. Aber danach sind wir ‘n bisschen zusammen rumgelaufen [der Typ... do you remember?! xD]. Ich weiß gar nicht mehr.. sind wir zusammen zurückgefahren?! – Das ist auch egal. Und ich weiß gar nicht, wie es angefangen hatte, dass wir nun fast jeden Tag miteinander reden bzw. telefonieren. War das durch Mai Lindau oder durch Minh Hai? – Auf jeden Fall warst du in einem [oder mittlerweile sind es mehr geworden] Moment, wo es mir richtig schlecht ging, rührend für mich da. Ich weiß auch nicht, warum ich dir das alles anvertraut hatte… Damit möchte ich sagen, dass ich nicht so schnell Vertrauen zu anderen Menschen habe & bei dir hatte ich sogar geweint.
Du bist sehr selbstlos und für dein Alter sehr erwachsen, aber es passt wenigstens zu deinem Erscheinungsbild. Manchmal erinnerst du mich gruseliger Weise an mich selbst, wie ich früher war.
Wir kennen uns echt noch gar nicht lang, aber für diese kurze Zeit bist du mir sehr ans Herz gewachsen. Und eine der wichtigsten Personen in meinem Leben geworden.
Wenn es dich nicht gäbe, wüsste ich manchmal gar nicht wo ich meine ganzen Emotionen [außer beim Tanzen] auslassen soll.

I’m fucking proud to have you as a friend. Phuong, ich liebe dich.

xxx ML

Neffe.

In Freundschaft on September 8, 2008 at 4:17

Keine Ahnung mehr wann ich dich genau kennengelernt hatte. Das ist eigentlich auch nicht so wichtig. Wichtig ist, dass ich dich lieb hab.
Es gibt auch nicht so viel zu sagen. Was zu sagen ist, dass ich immer gerne für dich da bin, dir gern beratend zur Seite stehe & es sehr schätze, dass auch du immer für mich da bist und mir zuhörst, wenn ich rumheule.
Am Anfang hab ich die Art nicht gemocht, wie du immer rumgeflucht hast. Aber dann musste ich erkennen, dass ich auch nicht viel besser bin. Aber einer von uns beiden sollte ja brav sein, oder?!

In diesem Sinne…

Damn, Minh Hai, du bist mir so wichtig geworden, ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, dich mal einen Tag nicht bemuttern zu dürfen xDDD.

Love ya.
<3 ur Tante & chi yeu.

Beapy Rice aka. Dings.em’chen

In Freundschaft on September 8, 2008 at 3:52

24.05.2oo8 Hannover. Der Tag an dem ich dich das erste Mal getroffen hatte… Natürlich wusste ich, wer du bist, du bist schließlich mit deiner „Beapy Rice“ – Tasche durch die Gegend gerannt. Und an dem Tag musste ich ja meine Aufgabe für Slicky erfüllen. [u know, Bandana.signz & so on..] & meine Kenntnisse über VGW waren zu dem Zeitpunkt schon ausreichend, dass ich sogar schon wusste wie du heißt – bin ich nicht cool?!! – Hm, ok, beiseite mit dem Shit.
Ehrlich gesagt, erinnere ich mich nicht mehr so deutlich daran, wie unser Kontakt begann. Einer von uns beiden wird wahrscheinlich den Anfang gemacht haben, aber so wie ich mich & dich kenne, war ich wahrscheinlich diejenige. Nach einer kurzen Weile begannen unsere täglichen MSN.Gespräche & du hast nicht einmal bemerkt, wie du mir so gut wie alles erzählt hattest, was natürlich auch an deinen zahlreichen Bekanntschaften liegen kann. Wir haben uns irgendwie von Anfang an gut verstanden, weil du schnell feststellen musstest, dass ich teilweise nicht wie die anderen Mädchen bin, sondern viel mehr, wie ein halber Junge. – Ich erinnere mich, noch daran, wie du mal in einer Telefonkonfi. zu jemanden meintest, ich sei manchmal wie ein Bruder für dich.[Ich weiß, ich erinnere mich manchmal nur an unwesentliche Dinge...] Es gibt sehr viele Situation und Sätze von dir an die ich mich wahrscheinlich noch länger erinnern werde, vorallem „Halt die Klapp!“; „Du brauchst dich nicht zu rechtfertigen, ist schon ok.“; „Liegt alles in der Familie.“ & ein Sache, die kann man als Mädchen nicht vergessen. Du meintest ziemlich am Anfang unserer Bekanntschaft, dass du bei deiner Mutter bleiben möchtest, um auf sie aufzupassen, aber du hoffst, dass sie bald einen Lebensgefährten findet, weil du nicht ewig bei ihr bleiben kannst. Und das obwohl du sehr oft Stress mit deiner Mutter hast. Das ist ein Zeichen von Stärke.
Mit dir wird es nie langweilig, du bist abwechslungsreich und humorvoll. Es ist schön, dass ich dir ab und zu helfen kann und es fühlt sich irgendwie voll gut an, zu wissen, dass du mir gewisse Dinge anvertraust. Wie z.B. die aktuelle Sache, vom Anfang des Monats.
Außerdem bist du voll vernünftig und in gewissem Sinne voll zielstrebig planlos & faul zu sein. [Ich mein, dass im positivem Sinne.]
Und ich bin davon überzeugt, dass dich so viele mögen und kennen, weil du eine vielseitige Persönlichkeit bist & nicht weil die dich durch’s c-walken kennen.

Ich bin stolz, jemanden wie dich getroffen zu haben, denn du bist mir sehr ans Herz gewachsen. Es ist schwer Menschen zu finden, dessen sogenannte Chemie mit meiner übereinstimmt.

Love ya, Duc Minh.

<3 ur Dings.chi

Next.

In Freundschaft on August 31, 2008 at 7:33

There are 2 boys, the first one is 16 and live in Hannover & the other one is 15 and live in Neuss. Both had B’Day in August. Both are really important 2 me. & both I dunno for so long. just about 3 months. but I’ve already loving them since the first moment. [k, thatz a lie... the 15-year-old I didn't like since the fist moment, but since the second. <3]

guess it!

Rot.P0WER.Ranger aka. wife’ii no. 4

In Freundschaft on August 14, 2008 at 6:17

24.o5.o8 Hannover. Wenn ich nicht beim Battle mitgemacht haette, haette ich es wohl in zweierlei Hinsicht bereut. Zum einen waere es schlecht fuer mein Ego gewesen & zum anderen haette ich u.a. dich nich kennengelernt. Weisst du noch Hanno Hbf. & dein erster Satz als wir uns gegenueber standen?! – „Bist du nicht die, die beim Battle mitgemacht hat?“ Meine Antwort:“Ja, erkennt man mich so leicht..?“ – Du:“Ja, boah du kannst so geil tanzen!“ Worauf ich mich mit einem geschmeichelten Laecheln bedankt hatte. So entstehen also Freundschaften… – Okay, nicht ganz. Dazu gehoert noch viel stalken & adden bei MSN, Svz, etc. & natuerlich ein relativ spontaner Besuch. [Von unserem LaPlaya Beach Party - Erlebnis mit den gleichen Monokinis abgesehen]. Die Woche bei dir war cool & wir haben das ganze ja mit Party ausklingen lassen. (:
Gemeinsame Unternehmungen & Vorlieben verbinden…
Apropos. Milch mit Honig?! & dazu OREON-Kekse = Beste!
Wir haben zwar noch nicht zusammen geweint, aber dafuer ‘ne Menge gelacht und Plaene geschmiedet, sind im Partner-Look durch die Gegend spaziert und dich haben notgeile Menschen angestarrt – teilweise meine Schuld.
Du bist so eine liebe Person & bist mir innerhalb der kurzen Zeit sehr ans Herz gewachsen.

Ngoc Quyen, love ya.

-just- Em Long.

In Freundschaft on August 14, 2008 at 5:51

Some people search a lifetime to find someone like I found. Someone like you.
22.06.08 – Unser erstes gemeinsames Telefonat, bzw. unsere erste Konfi. [gehoert hab ich schon lange vorher von dir...]
Wir kennen uns echt noch gar nicht lang, aber der Fakt, dass wir uns alles erzaehlen koennen, verbindet uns. Du bist einer der besten Zuhoerer, die ich kenne.
Long, du bist so verstaendnisvoll, aufrichtig, brav, logisch & ehrlich, dass ich mich wirklich geehrt fuehle, einen Menschen, wie dich als Freund bezeichnen zu duerfen. ES ist ein gutes Gefuehl zu wissen, dass man bei Problemen Ratschlaege erhaelt, aber auch welche erteilen kann. Bei dir fuehl ich mich, wie eine grosse Schwester, aber auf der anderen Seite wieder auch nicht, denn du sorgst dich wie ein grosser Bruder um mich.
Ausserdem kannst du toll singen[,abgesehen von deinen B'Boy-Kuensten].
Oh damn, love ya.

- <3 ur chi.

Guess it.

In Leben on August 8, 2008 at 10:53

Like I said, I will give u a chance to guess who’s next…
There are 2 persons. I don’t know them for so long. A girl and a boy.
The boy is one of the most talented singers and b’boys, I know so far.
The girl is one of the most amazing persons I know – and what the fuck she got so fucking long legs… everyone has to think she’s about 1,75m. But she’s not. That’s for sure.
The boy lives in the same city like me & the girl lives in a small town called „Landau“ near Karlsruhe.
So, I think it’s easy 4 everyone who knows me to guess who I mean…
Have fun!

xxx
My Linh

Wife’ii no.3 aka. Gelb.P0WER.Ranger

In Freundschaft on August 1, 2008 at 6:31

Im Handumdrehen hast du dich in meine VIP.Liste gelacht. NgocQuyen hatte uns eines schoenen Abends verbunden & sofort waren wir verheiratet. Moni macht’s moeglich!
Und weisst du noch, wie wir uns in der selben Woche noch unzaehlige Bilder zugeschickt hatten?! Crazy.Freaky. Und dann die 3 gemeinsamen Tage bei Moni [13.-16.o7.o8]. Mit dir an meiner Seite [xD], hab ich viel mehr Selbstvertrauen, als ohnehin schon… und ich bin viel offener. Ich bin zwar crazy, aber nur bestimmte Menschen koennen das aus mir herauslocken. Ich mag mit dir durch die Gegend spacken und Aufsehen erregen. Du bist einfach lustig! – Aber man sollte dich, du vielseitiges Individuum, nicht so einseitig betrachten. Du zauberst einem durch deine Art in jeder Lebenssituation ein Laecheln ins Gesicht. Nicht zu vergessen, dass du verstaendnisvoll bist und Menschen nicht vorschnell verurteilst. Weisst du noch, die Sache mit meiner Mutter…?
Hab ich schon erwaehnt, dass du verdammt gut zeichnen kannst?! – Nein? Doch, jetzt schon (:
Es ist eig. unglaublich, wie schnell das bei uns ging… Das wird wohl an unserer offenen Art und vllt. auch ein wenig an der MyMy.P0WER liegen.

I luv ya, My Ngoc.

<3 ur Blau.P0WER.Ranger aka. chong

Digga, Bro’ aka. sLiCk_b

In Freundschaft, Leben on August 1, 2008 at 6:07

Dem Nachrichtenverlauf im Svz zu Folge, hast du mich am 31.12.07. angeschrieben, ich weiss zwar nicht warum, aber das ist auch egal.
Wir kennen uns jetzt schon ueber 7 Monate …& fast genauso lang bist du schon mit deiner Freundin zusammen, krass oder?!
Es faellt mir schwer etwas ueber dich zu schreiben, denn eigentlich muesste jedem klar sein, was fuer ein Mensch du sein musst, um mein „Bruder“ zu sein.
Manchmal denk’ ich mir, dass du einfach viel zu nett und lieb bist, dass du stets an das Gute im Menschen glaubst. Aber auf der anderen Seite zeichnet dich das auch aus.
Es ist gut zu wissen, dass immer jmd. da sein wird, der mich unterstuetzt, Ratschlaege erteilt, aber auch kritisiert. – Wir haben in der Zeit, in der wir uns kennen schon einiges zusammen durchgemacht. Wie die Sache mit deiner Freundin & deren besten Freundin oder der Sache mit meinen beiden Ex-Freunden binnen der letzten 7 Monate.
Durch dich habe ich viele tolle und auch nicht so tolle Menschen kennengelernt. Dankbar bin ich trotzdem, der Erfahrung wegen. Die Sache vom 10.o5.2oo8 hat uns wohl am staerksten verbunden. I’wie haben schlechte Situationen oftmals eine positive bzw. lehrreiche Auswirkung.
Und eigentlich haben mir fast alle abgenommen, dass du mein Bruder bist. Allein unser Style ist einzigartig unter den ganzen in deutschlandlebenden Schlitzaugen.

Ich bin stolz einen c-walkenden & skatenden Anti-Latin Lover als Bruder zu haben.

Love ya, Huy.

<3 ur sis.

I’m really mean…

In Dislike... on Juni 29, 2008 at 11:27

Alle Aussagen, inkl. Rechtschreibfehler, beider Seiten sind original so verfasst worden. Dieser Textaustausch fand auf einer Internetplattform statt, in der man sich so genannte „Private Nachrichten“ schreiben konnte. Ich möchte hiermit weder das andere Mädchen, noch mich selbst demütigen. Aber gewisse Sachen sollten veröffentlicht werden und da ich ihr Einverständnis bekommen habe..

Vorgeschichte:

Sie schrieb mir scheinbar ohne Grund, dass ich eine Schlampe sei. Darauf fragte ich sie, was sie denn von mir wolle…dann entstand unser „Gespräch“.

das Mädchen: ach komm du hast mein cousin bei anderen leuten schlecht gemacht leg dich besser nicht mit mir an wenn ich bald nach leipzig komme!

meine Wenigkeit: Ich find das niedlich, dass du deinen Cousin verteidigen möchtest. Aber findest du das nicht ein klein wenig erbärmlich, er als Junge, kann nicht allein gegen irgendein Mädchen ankommen und muss dich schicken, um ihr [in diesem Fall bin ich wohl das beliebige Mädchen] „angst“ zu machen?
Ich kann das nicht irgendwo festmachen, aber es macht den Anschein, als wäre es so. Ich kann nur das beurteilen, was ich, in diesem Fall, lese.
Und Süße, überleg dir das nächste Mal, wenn du mich anmachst, ob du subjektiv oder objektiv handelst.
Viele Menschen begehen den Fehler und verurteilen gleich Menschen, die sie nicht kennen. Und leider muss ich dich in diese Gruppe einordnen.
Ich will kein Stress mit dir, weil ich nicht wie ein „Kanacke“ handle und sagen muss, „du hast meine Familie beleidigt, jetzt bekommst du von mir eine auf die Fresse, obwohl ich nichts mit der Sache zu tun habe… etc.“
Wie gesagt, ich find das sehr niedlich und loyal deiner Familie gegenüber, aber warum hängst du dich in die Sache zwischen *** und mir rein? – Geht es dich was an? (Ich mein, ich kenn dich nicht einmal…) Und warum hat *** nicht den Mut mir irgendwas in der Richtung ins Gesicht zu sagen & muss sich sozusagen hinter dir und weiteren Personen verstecken?
Ich nehme an, du wirst einen Teil hier nicht nachvollziehen wollen, du bist halt emotional an *** gebunden… kein Problem.
Wir können uns gerne treffen, wenn du dann mal in Leipzig bist und wenn du möchtest können wir uns auch schlagen… rofl. Omg, wie lächerlich. Entschuldige meinen kindischen Ausbruch. (:

Wünsch dir noch einen schönen Tag.

sie: Eigentlich bin ich ja nicht für schlagen außer es geht um meiner familie!
In vieler hinsicht war ich zu oberflächlich zu dir sorry aber als tim mir im unterbweusst sein einfach mal so gesagt hatte das er mit dir zusammen war
und das du ihm weh getan hast ihdem du mist oder so scheiße auf jeden fall gesagt haben musst dachte ich mir warum hat so ein süßes mädel so nötig
son mist über meinen kleinen cousin zu sagen!?(ich fragend)
Ich mein mal so eigentlich mische ich mich wirklich nicht in sowas ein süße aber ich bin stolz auf meiner familie und beschütze sie!
Bin zu aggressiv und ticke auch schnell!
Aber naja wir können uns ja mal treffen und mal darüber reden nech weil das ist so viel besser ich komme in denn sommerferien mal rum nach leipzig!
Und so find ich ist erstmal alles geklärt sein alle fakten können wir beim treffen mal klären oder?
Weil tim wollte nicht das ich dir schreibe er wollte überhaupt net das ich mich da überhaupt einmische!Aber naja auch egal
Oder was meinst du?
sz kleine

ich : Ehrlich gesagt, bin ich in den Sommerferien nicht in Leipzig. Hab Besseres zu tun. Familie besuchen. Ich sehe, du verstehst mich ;)
Aber ich sehe bzw. lese auch, dass du meinen sarkastischen Tonfall nicht verstanden hast. Kein Problem… schließlich bin ich auch ein klein wenige älter als du.
Also sprechen schon 2 Dinge dagegen, dass wir uns treffen können. Tut mir echt leid. :/ (ha, ich bin schon wieder sarkastisch, das tut mir aber wirklich leid…)
Interpretier das bitte nicht falsch (aber aufgrund deiner rhetorischen – damit meine ich „gott sei dank“ nicht die Orthographie und grammatik- Schwächen wirst du es wahrscheinlich…). Ich habe keine Angst vor dir o.ä., aber mir erscheint diese Sache zu klein und lächerlich, als das ich mich mit irgendjemanden Fremden treffen wollte. Da du mich gleich von Anfang an mit einer unsympathischen Methode angesprochen hast, sehe ich wirklich keinen Grund mich mit dir zu treffen. Wer weiß, vielleicht rastest du aus – alles zu gefährlich. (ha, schon wieder Sarkasmus…)
So, liebe Alicia, ich wünsche dir mehr Reife und Taktgefühl, aber vor allem eine viel bessere Menschenkenntnis – ist ja nicht auszuhalten wie gut du immer wieder Menschen einschätzt und du dir Hoffnungen machst, dass deine Einschätzungen richtig sind. (Sarkasmus ohne Ende…)
Ach, ist dir bewusst, dass die „Musikrichtung – Schranz“ rechtsorientiert ist? – Hast du dir eigentlich schon einmal überlegt, was du dir für Texte anhörst? – Wenn dir all dies bewusst ist, Respekt! Großes Kino! (ah, Ironie, keine Sarkasmus… ein Glück für dich, das verstehst du wenigstens…) :]

Liebe Grüße und hochachtungsvoll
aaaaah nicht zu vergessen.. ssz ;) (ah bei dir fehlte ein „s“ – egal…)
„kleine“
<333333333333333 ♥♥♥♥♥♥

sie: Mir geht das ganze hier am arsch vorbei!
Und nur weil du älter sein magst heißt es nicht gleich das du keine angst vor mir haben kannst(das meine ich ernst)aber auch nciht böse gemeint ich bin ebent aggressiv!
Uns scharanz ist mit house unt techno das beste was man sich je im leben an tuen kann!Ich weiß viel über musik!
Ich wollte mich nur mit dir treffen weil ich dir das ins gesicht sagen wollte alles hier und nicht so kindisch per naricht und ich wollte wissen was eigentlich passiert ist und was du genau über *** erzählt hast?!
Ich kann mir vorstellen das du was besseres zu tun hast!
aber das heißt noch lange net das ich dir erlaubt habe zu gehen!
Sei froh das ich so lieb noch zu dir bin und nur weil ich dir gleich am anfang so komsich mit schlampe rüber gekommen bin hast du nicht das recht mich zu kritisieren weil nur ich weiß wieso und weshalb ich so gehandelt habe und schlampe heißt in meinen augen jemand der anderen mensch in dreck zieht oder einfach nur dreckig ist es hatt nichts mit sex oder gleichen zu tun!ich find dich syphatisch aber mehr nciht weil ich dich noch nicht kenne

ich : Wenn dir das alles hier am so genannten „Arsch“ vorbeigeht, dann hast du bestimmt genug „Arsch in der Hose“ um auf meine Aussagen (das Wort „Argumente“ erscheint mir zu hart für dich..) präzise einzugehen. Ich weiß, ich erscheine feige, weil ich mich nicht mit dir treffen möchte. Aber eine alt bewährte Redewendung besagt, oftmals trügt der Schein. Denn ich habe dir bereits in meiner letzten Nachricht meine Gründe genannt. Falls du diese vergessen haben solltest, bitte ich dich einfach meine letzte Nachricht nochmals, aber diesmal bitte, gründlicher durchzulesen. [hach, ich weiß, ich hab viele Rechtschreibfehler, aber da du größtenteils auch klein schreibst, denke ich, verkraftest du meine kleinen Patzer schon ;) ]

So, dein so genanntes „Gegenargument“ darauf, dass ich ein klein wenig älter bin als du und dadurch auch evtl. (ich kenne viele Leute in deinem Alter die zynischer sind als Bill Cosby – ah schlechtes Bsp. – egal.) mehr vom Sarkasmus verstehe, ist doch lächerlich, findest du nicht auch? Du hast einfach die Aussage mit einer anderen vermischt. Und jetzt noch deutlicher (& das extra nur für dich, du weißt nicht was für ein Luxus das ist…): ich habe keine Angst vor dir. Und das nicht weil ich älter bin als du, nicht weil ich dich nicht respektiere, etc. Btw. würde ich dich nicht respektieren, würde ich nicht mit dir schreiben. Nur für den Fall, dass du eine falsche bzw. andere Auffassung von Respekt hast. Man sollte seine Mitmenschen stets respektieren, das heißt für mich auch, dass man nicht einfach irgendwelche Leute ohne stichhaltigen Grund beleidigt.

Aggressivität ist eine schlechte, aber auch eine gute Eigenschaft. Aber ich nehme an du weißt selbst nicht so richtig was du bist. Das ist nicht schlimm. Jeder hat so ne Phase, in der er sich selbst finden muss. [Ja, ich bin Buddhistin..] Bei vielen endet diese Phase nie, aber bei dir hat sie wahrscheinlich noch nicht angefangen.

Weiterhin ist deine Selbstbeschreibung auch sehr widersprüchlich. Stell dir vor, du würdest dich so bei einem Bewerbungsgespräch vorstellen… Die würden dich samt Unterlagen wieder herausschicken. Denn seine schlechten Eigenschaften (so stellst du sie zumindest dar) zu zugeben, ist schon sehr viel wert, aber Schizophrenie ist eine psychologische Krankheit und da befassen sich Arbeitgeber nicht gern damit. Ich möchte damit nicht sagen, dass du schizophren bist – „um Gottes Willen“ (ich liebe diese christlich angehauchten Ausrufe, musst du verstehen…) – nein!

Ach ja, du weißt sehr viel über Musik… Meinst du jetzt speziell Musiktheorie oder Musikgeschichte oder eher Musikpraxis? Oder oh, my fucking god (schon wieder christlich…na ja. egal.), bist du ein Allround-Talent, kennst du dich in allen Gebieten aus? Na ja, ich glaube Mozart ist einmalig, auch wenn das klassische Musik ist…

Aber ich denke, du wirst mir, einem Leien, sicherlich den detaillierten Unterschied zwischen House, Techno und Schranz erklären können, oder? – Und bitte in eigenen Worten und mit deinen niedlichen orthografischen Fehlern und bitte nichts aus wikipedia.org oder ähnliches kopieren, bitte. (: Ich weiß, dass ist übertrieben, doch soll einen provokativen Effekt haben. (Shit! – Ich verrate dir meine Taktik!)

Schön und gut, du möchtest mir ins Gesicht sagen, dass ich eine Schlampe bin – verstehe ich das richtig?! Ah, nein korrigiere, du möchtest mir alles, was wir bereits miteinander geschrieben haben, ins Gesicht sagen. Ein sehr nobler Gedanke, jedoch pure Zeitverschwendung. Denn die „Argumente“ wurden ausgetauscht und ein Wiederholen ist doch sinnlos oder? Schön, dass du mich nach der Wahrheit fragen möchtest. Aber von solchen Menschen wie dir halte ich nicht so viel [trotzdem respektiere ich dich - s.o. :D ]. Mich erst beleidigen, irgendwelche Gründe sich aus den Fingern saugen, die zum Teil wirklich nachvollziehbar sind, aber es wäre nicht so schlimm gewesen, würdest du ein klein wenig besser argumentieren.

Oh. Du, erlaubst mir nicht zu gehen? – Wohin soll ich gehen? – Ich bin bereits zu Hause. Aber ich nehme an, du meinst das im übertragenen Sinne… Ich möchte dir eine leichte Frage darauf stellen: warum weichst du meinen Argumenten (ah, ich war böse, ich hab das Wort benutzt – ich hoffe du verkraftest das..) aus?

Wer versucht denn hier zu fliehen? :D Fehlende „Argumente“? (:

Ja, ich bin sehr froh darüber, dass du NOCH (oho! ^^) „lieb“ zu mir bist. Was passiert denn später? – Da bin ich wirklich gespannt drauf (: – Schlägst du mich? Kratzt du mich blutig? Reißt du mir sämtliche Haare aus? – Yeah Kitty.fight xD.

Ja, ich finde das auch kindisch, sich über Nachrichten einer solchen „Diskussion“ gegenüber zu „stehen“. Aber ich lass ja, so was nicht auf mir sitzen. Aber da wir uns jetz nicht treffen können, ist das wohl die einzige Lösung, um diplomatisch (zumindest versuche ich das..) zu bleiben.

Schlampe = umgspr. für unordentliche Frau, was auch auf ein ungeregeltes Sexleben mit vielen Partnern bezogen werden kann.

Wie bitte? – Ich bin dir sympathisch (ich hab einfach angenommen, das es das heißen soll…)? – Such dir Freunde, Mädel!(:

carpe diem & verschwende deine Jugend! (:

Post Scriptum: Ich hoffe du verstehst meine Sätze, sind oftmals sehr verschachtelt… Tut mir leid, ich lese zu viel Kant & Schopenhauer (:

sie: Ich habe genung freunde darauf beziehe ich nicht die sache hier das ich sowas machen muss(mit dir schreiben)!
Schranz,house und techno sind musik die meist auf party presentiert werden meist zu wild und dadürch sind sie sehr bekannt und beliebt!
House ist musik die meist selbst von dj zusammen gestellt wird also so!(alte musik von früher oder neue+schrecktschen und klierren)
schranz wird nur von der kraztmaschine hergestellt zumindest ausschließlich!
und techno da wird fast nie gesungen und wenn dann meist verfetzte stimmen das sind die kennzeichen für techno!
Ich liebe der art musik weil sie meist nur gute musik machen!mein freund oder fast freund ist ja selbst dj und weiß daher sehr viel darüber und macht auch selbst mcke!
Ich bin eigentlich eine ganz liebe(wie sagt man so schön stille wasser sind tief aber wenns wie gesagt um leute geht die ich mag sehe ich rotes licht)
Und wie zuvor schon beschrieben ist ein schlampe in meinen augen kein weib was wild rum fickt nein ein weib was mist erzählt und so!
Tim hat mir einieges erzählt!
Und nein wenn wir uns getroffen hätten hätte ich das alles mit dir bloß so geklärt mit tim und dir!Weil sowas habt ihr beide nicht nötig so auseinander zu gehen!
Und zum thema argutmente(ich hätte viel zu viel um sie hier im vz dir zu schreiben denn dafür reichen keine zeilen dafür reichen keine blätter dafür reicht nicht mal ein ganze land!)
ach und zum schluss wie heißt es so schön klein aber fein!
das beziehe ich auf meiner größe und aufs alter
sz kleine

ich: Ja, die Klügere gibt nach. Und ich gebe gern nach. Denn Dummheit sollte gegen die Wand laufen, damit sie endlich stirbt. (Ah damn it, schon wieder ein Stilmittel benutzt… Um es dir zu verdeutlichen welches Stilmittel ich benutzt habe, hier noch mal eine kleine Erklärung: Dummheit = Personifikation = ihr Name).

Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag und möchte mich für die späte Antwort entschuldigen.

Für mich ist die Sache hiermit abgeschlossen. (Nur für den Fall, dass du mich wieder nicht verstanden haben solltest… es ist echt schwierig mit dir zu schreiben und dabei darauf zu achten, dass man keine zu hohe Sprache verwendet. Daran solltest du vielleicht arbeiten. Ich meine, deinen Wortschatz vergrößern.)

sie : bla bla zicke

ich : Sehr geistreich, meine Liebe (:

Dienstag. Abend. Nacht.

In Leben on Juni 17, 2008 at 10:56

Es ist spät. Von Müdigkeit keine Spur. Hausaufgaben sind fast fertig. Immerhin.

Ich bin sehr glücklich. Der Grund dafür oder viel mehr die Gründe sind ein paar Menschen, die mir in letzter Zeit sehr ans Herz gewachsen sind. Sie zaubern jeden Tag auf’s neue ein Lächeln in mein Gesicht und strapazieren von Zeit zu Zeit meine Lachmuskeln. Ein paar meiner „alten Freunde“ entfernen sich immer mehr. Doch bleibt diese eine Gruppe, mit der ich schon so viel durchgemacht hab. Ich liebe sie dafür, dass sie mich akzeptieren, so wie ich bin und all meine kleinen Veränderungen miterlebt haben. Sie fangen mich stets auf, wenn ich falle, selbst, wenn ich sehr tief falle. Sie sind unersetzbar.

Ich hoffe, dass die „neuen“ Freunde nicht so schnell vorüber ziehen wie einige meiner „alten Freunde“. Denn es ist wirklich unglaublich, plötzlich versteh ich mich mit Menschen, vor denen ich mich früher versteckt hatte oder mit denen ich nie etwas zu tun haben wollte. Aber Veränderung tut gut.

Und dann gibt es diejenigen, die ich immer finden wollte und endlich gefunden habe. (:

Danke Dine, Peggy, Franzi! Ohne euch wäre ich nur ein Freak in Baggy xD. Hilflos herumirrend auf der Suche nach Menschen, die genauso verrückt und über sinnlose Sachen lachen können, wie ich. Aber zum Glück haben wir uns gefunden. <3

Anh Huy & em Ly, ihr seid die besten Bro’s. Immer für mich da, wenn ich mein Herz ausschütten möchte. Ich glaube, ohne euch hätte ich nicht so viel Ehrgeiz für das Tanzen entwickelt.

Trinh, Yen DD, Tuyet, Siri, Yen Wzbg, Thanh, Quyen, Dieu Linh, Nhung, chi Dung & chi Thu Ha: meine sistaz, meine beiden wife’iis, mein donkey, meine pussy, meine nuss & my favourite swear.gurls <3 – shit, ich kenn euch alle noch nicht länger als 4 Monate und trotzdem mag ich euch sehr & unsere teilweisen Telefonate sind toll. (:

HaiYen, Lina & Minh: [H][H][C] !!

Duc Minh, Bao Anh, Nam, Nghia, Tuan, Son, Ducii: you guys sweeten up my day (:

Und es gibt noch so viele Namen, die ich jetzt auflisten könnte… aber das sind die, die zum Teil nicht in meinem Video vorkommen.

I like ya all a lot. ‘Cause you guys are the reason for my smile every day.

And there’s this one boy I love…but he knows what he means to me. I love ya, boo <3

Lesen. Lernen. Leben.

In Leben, Schule on Februar 14, 2008 at 12:28

Man setzt ei­gent­lich vo­raus, dass Schü­ler in der Se­kun­dar­stu­fe II le­sen kön­nen. Wenn ich je­doch ei­ni­ger mei­ner Mit­schü­ler beim Le­sen zu­hö­re, läuft mir oft ein kal­ter Schau­er über den Rü­cken. Nein, nicht weil sie solch be­ein­dru­cken­de Stim­men ha­ben und mit ei­ner un­glaub­li­chen, span­nungs­er­zeu­gen­den Be­to­nung vor­le­sen, son­dern sie le­sen sto­ckend, mo­no­ton und rei­ßen die Sät­ze aus ih­rem ur­sprüng­li­chen Sinn her­aus.Auf mei­ner ge­dank­li­chen Su­che nach den Ur­sa­chen bin ich zum ei­nen auf das zu­neh­men­de Des­in­ter­es­se mei­ner Mit­schü­ler an Li­te­ra­tur ge­sto­ßen. Da­bei mei­ne ich nicht nur das Des­in­ter­es­se an der Pflicht­lek­tü­re des Deutschun­ter­richts, son­dern auch an der Frei­zeit­li­te­ra­tur/Un­ter­hal­tungs­li­te­ra­tur. Si­cher­lich ent­spre­chen die Bü­cher, wel­che wir im Un­ter­richt le­sen, nicht im­mer dem zeit­ge­nös­si­schen Den­ken oder In­ter­es­sen der Ju­gend­li­chen. Je­doch soll­te man das lau­te Le­sen nach so vie­len Jah­ren Schu­le be­herr­schen, auch wenn man selbst nicht gern liest. Zum an­de­ren sind wir heut­zu­ta­ge viel zu faul, ein Buch in die Hand zu neh­men und zu le­sen, weil es den Ro­man oder das Dra­ma eben­falls als Film, Hör­spiel oder Thea­ter­stück gibt, wo­bei in den Au­gen vie­ler Ju­gend­li­cher das Thea­ter oder die Oper als spie­ßig und lang­wei­lig emp­fun­den wer­den. Die Me­di­en sind so­zu­sa­gen die vier­te Macht, ne­ben der Le­gis­la­ti­ve, Exe­ku­ti­ve und Ju­di­ka­ti­ve, in un­se­rem Staat. Es ist viel be­que­mer sich die DVD an­zu­se­hen, als das Buch zu le­sen. Aber in den mei­sten Fil­men wird der In­halt ei­nes li­te­ra­ri­schen Wer­kes nie voll­stän­dig mit al­len De­tails wie­der­ge­ge­ben. Au­ßer­dem wird die Phan­ta­sie des Ein­zel­nen ein­ge­schränkt, denn in Fil­men wer­den Si­tua­tio­nen an­ders in­ter­pre­tiert, als man es viel­leicht selbst ge­tan hät­te. Le­sen ist eine grund­le­gen­de Fä­hig­keit, ein Mit­tel zur Kom­mu­ni­ka­ti­on und Le­sen ist auch  Ar­beit. Es ist die Ar­beit an un­se­rer Bil­dung, an un­se­rer Spra­che und viel­leicht so­gar die Ar­beit an un­se­ren so­zia­len Kom­pe­ten­zen. Denn der Wort­schatz und un­ser Wis­sen wer­den stets da­durch er­wei­tert. Aber es gibt auch Ju­gend­li­che, wel­che gern zur Un­ter­hal­tung und zur Ent­span­nung ein Buch zur Hand neh­men. Mei­ner Mei­nung nach sind es je­doch viel zu we­ni­ge. Und viel­leicht ha­ben vie­le auch ver­ges­sen wie schön es war, als Mama und Papa ih­nen frü­her vor dem Ein­schla­fen eine Gu­tenacht­ge­schich­te vor­ge­le­sen ha­ben. In ei­ner Stu­die der Uni­ver­si­tät Chi­ca­go wur­de deut­lich, dass Mäd­chen und Jun­gen im Al­ter von 20 Mo­na­ten, de­nen re­gel­mä­ßig vor­ge­le­sen wur­de, über 131 Wör­ter mehr in ih­rem Wort­schatz ver­fü­gen als an­de­re Kin­der. Vier Mo­na­te spä­ter wa­ren es so­gar schon 295 Wör­ter.Le­sen macht schön und klug. Li­te­ra­tur füt­tert Wis­sens­hun­ger.

My own … opinion

In Leben on Januar 24, 2008 at 6:28

„Bilde dir deine eigene Meinung!“, wird uns ab Beginn der Schulzeit vermittelt und wird kontinuierlich von uns abverlangt. Aber wie viele von uns, die wir noch in unserer schulischen und teilweise charakterlichen Ausbildung sind, sind selbständige „Denker“?

Wir leben in einem Zeitalter, das von Medien bestimmt wird. Von allen Seiten prallen Meinungen auf uns, verwirren unsere Gedanken, unsere Einstellungen. Die Beeinflussung durch die Medien ist negativer, aber auch positiver Art. Uns werden so viele Meinungen vor die Nase gesetzt, dadurch wird es für jeden schwieriger seine eigene zu finden oder eine eigene Position zu finden. Wenn ich mich in meinem Umfeld umschaue, sehe ich eine Menge „Ja-Sager“ und ich bin umgeben von Mitläufern, von Menschen die bestimmten „Trends“ hinterher rennen, obwohl sie gar nicht wissen was dieser so genannte Trend ausdrückt. Und sich auch nie informieren werden (siehe Pali-Tuch, als neue Modeerscheinung). Solche Menschen sind Opfer unserer heutigen Zeit. Es ist traurig zu sehen, dass es viel zu viele Menschen gibt, denen so ziemlich alles „egal“ ist. Wenn einem alles egal ist, kann man leider auch keine eigene Meinung haben, auch wenn diese Menschen trotzdem behaupten eine bestimmte Ansicht über gewisse Dinge zu haben. Würde jeder so sein wie diese, würde noch mehr in der Welt schief laufen, als ohnehin schon.

Viele Menschen leben so vor sich hin, ohne Meinung, ohne Wissen, um sich eine Meinung bilden zu können und sind glücklich dabei. Alles schön und gut, aber vielleicht sollten solche Menschen keine Führungspositionen einnehmen…

In diesem Sinne…lest mehr „gute“ Bücher und bewertet eure Umwelt kritisch.

Der Sinn des Lebens oder Weisheit.

In Leben on Dezember 19, 2007 at 6:17

„Es irrt der Mensch solang er strebt.“ (317) 

Weiß doch der Gärtner, wenn das Bäumchen grünt,
Das Blüt und Frucht die künft’gen Jahre zieren.“ (310-311)
 

„Daß ich nicht mehr mit saurem Schweiß
Zu sagen brauche, was ich nicht weiß;
Daß ich erkenne, was die Welt
Im Innersten zusammenhält, […]“ (380-383)
 

„Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube;
Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind.
Zu jenen Sphären wag ich nicht zu streben, […]“ (765-768)
 

„O glücklich, wer noch hoffen kann,
Aus diesem Meer des Irrtums aufzutauchen!
Was man nicht weiß, das eben brauchte man,
Und was man weiß, kann man nicht brauchen.“ (1064-1067)
 

„Und schreibe getrost: Im Anfang war die Tat!“ (1237) 

„Gut! Ein Mittel, ohne Geld 
Und Arzt und Zauberei zu haben:
Begib dich gleich hinaus aufs Feld,
Fang an zu hacken und zu graben
Erhalte dich und deinen Sinn
In einem ganz beschränkten Kreise,
Ernähre dich mit ungemischter Speise,
Leb mit dem Vieh als Vieh, und acht es nicht für Raub,
Den Acker, den du erntest, selbst zu düngen;
Das ist das beste Mittel, glaub,
Auf achtzig Jahr dich zu verjüngen!“ (2352-2361)
 

„Bin weder Fräulein, weder schön,
Kann ungeleitet nach Hause gehn.“ (2607-2608)
 

„Der Unmensch ohne Zweck und Ruh,
Der wie ein Wassersturz von Fels zu Felsen brauste,
Begierig wütend nach dem Abgrund zu?“ (3350-3353)
 

„Wie? du kannst nicht mehr küssen?
Mein Freund, so kurz von mir entfernt
Und hast’s Küssen verlernt?“ (4484-4486)
 

„Das ist der Weisheit letzter Schluß:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muß.
Und so verbringt, umrungen von Gefahr,
Hier Kindheit, Mann und Greis sein tüchtig Jahr.
Solch ein Gewimmel möcht’ ich sehn,
Auf freiem Grund mit freiem Volke stehn.
Zum Augenblicke dürft’ ich sagen:
Verweile doch, du bist so schön!
Es kann die Spur von meinen Erdetagen
Nicht in Äonen untergehn. -
Im Vorgefühl von solchem hohen Glück
Genieß’ ich jetzt den höchsten Augenblick.“ (11574-11586; Teil II)
 

Manchmal sagen Zitate aus einem zweibändigen Meisterwerk mehr als einfache, individuelle Sätze sagen könnten. Das sind nur Teile „von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“ Und vielleicht auch ein Teil von mir oder ein Teil von dir.