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The ugly truth
Manchmal braucht man sowas. Manchmal braucht man Ablenkung. Manchmal braucht man „Die nackte Wahrheit“.

Obwohl der Film wirklich zu 95% vorrausschaubar war, ist, er mit Vorwand, sehenswert. Mal ein bisschen Hirnmatsch verursachen. Allein, wegen den sensationsheischenden, hurmorvoll gestalteten Momenten.
Aber nach diesem „Hollywood-Blockbuster“ fühlt man sich genauso leer wie vorher. Da hätte ich mir auch noch mal „Date Doctor“ anschauen können oder zumindest ein Mario Bath-Buch lesen können. Hätte höchstwahrscheinlich den selben Effekt. Im Grunde ist es diesmal nur andersherum. Mal eine verzweifelte Frau, kein Mann.
Da hatte „He is not that into you“ eindeutig mehr Tiefe. Ich mag Facettenreichtum.
In diesem Sinne sollen all diejenigen die „Feuchtgebiete“ gelesen haben und toll fanden, natürlich sofort ins Kino rennen und „Die nackte Wahrheit“ anschauen. Für mich gehören diese Menschen alle der gleichen Zielgruppe an. Nicht so mein Ding, nicht wirklich mein Niveau. Gelacht habe ich trotzdem. (Aber wahrscheinlich nicht an Stellen, an denen andere lachen würden…)
Dabei hatte ich doch so eine Vorfreude… Wenigstens sieht Katherine Heigl gut aus.
Add comment Oktober 10, 2009
The women.
Ich hab die Basis des Textes ca. 5.3o Uhr morgens am 25. August 2009 verfasst.
It’s all about women…
Die Nacht durchzumachen ist bei mir mit Sicherheit keine Seltenheit. Und es ist wirklich auffällig, dass ich solche Nächte entweder mit exzessiven Parties oder mit Filme schauen verbringe. Früher hatte ich auch Referate oder sonstiges für die Schule gemacht, weil ich vieles auf den letzten Drücker erledigt hatte.
Aber am besagten 24./25. August 2009 beschloss ich Filme zu schauen.
Meine Wahl fiel auf „The Proposal“ (dt. „Selbst ist die Braut“) und „The women“.
Nun muss ich sagen, dass „The Proposal“ für mich nichts besonderes war. Es hat mich zu sehr an „New in town“ erinnert. Boss-Angestellten-Mitleid-und-dann-Liebe-Story. Süß, war der Rahmen der canadischen Immigrantin mit dem abgelaufenem Visum. Trotzdem hat mich dieser Streifen null berührt. Auch, wenn die Rolle der „Margarete“ (Sandra Bullock) nahezu meinem Charakter in der Öffentlichkeit wiederspiegelt.
Sie ist aber nur ein Typ von Mensch, der aus der großen Masse herausgegriffen wurde. – Das reicht mir nicht.
Viel eher hat mich der Umfang an Charakteren in „The women“. begeistert. Und die Tatsache, dass im gesamten Film kein Mann aufgetaucht ist, ist für mich eine Errungenschaft. Nicht, weil ich Männer verachte oder ähnliches, nein. Ich finde es beeindruckend den normalen Alltag von vier Frauen, die teilweise sehr viel mit Männern zu tun haben, so ohne sie darzustellen.
Für mich ein Zeichen, dass Frauen sehr gut auch viele Dinge ohne Männer schaffen können.
Im Gegensatz dazu würde in einem Film, welcher ausschließlich von Männern aufrecht erhalten wird, eindeutig etwas fehlen.
Frauen können ihre Ehemänner betrügen ohne mit ihrer Affäre bei ihren Freundinnen anzugeben (und es kommt auch nicht so schnell raus…). Männer können das nicht.
Denn im wahren Leben sind Männer die tatsächlichen Labertaschen.
Add comment September 13, 2009
Der Womanizer – Die Nacht der Ex-Freundinnen
Der Titel an sich verspricht viel mehr als der Film eigentlich bietet. Zumindest habe ich da viel mehr hineininterpretiert.
Das Konzept der „Weihnachtsgeschichte“ wurde übernommen. Na, ihr wisst schon… Der geizige, einsame Mr. Grooge wird in der Nacht vom 24. zum 25.12. von drei Geistern besucht, die ihn belehren, das Leben zu genießen und wieder freundlicher zu allen zu sein.
An sich ist das eine sehr gute Idee.
Aber es war nicht witzig. Es war vorrausschaubar. Es war dadurch nicht spannend, weil man von Anfang an wusste, wie es enden wird. In der Vorschau sah der Film viel spannender aus. Im Endeffekt waren in der Vorschau die besten Szenen.
Ich fühlte mich nach den anderthalb Stunden genauso wie davor. Es hatte mich irgendwie gar nicht berührt, in keinerlei Hinsicht. Doch, vielleicht Mitleid. Es hat mir nichts beigebracht und mich nicht wirklich unterhalten.
Da bevorzuge ich die klassische Version der Weihnachtsgeschichte.
Obwohl Jennifer Garner schon nett anzusehen ist…
Add comment Juni 24, 2009
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