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LBM – a place to meet, to greet, to be astonished & of course to read

Der Titel ist recht lang, aber er sagt alles aus. Die Leipziger Buchmesse, welche jährlich im März stattfindet, ist für mich wie ein kleines Fest.
Dieses Jahr habe ich mich, wie fast jedes in dem ich die Buchmesse besuchte, um 12.00 Uhr mit meinen Freunden getroffen. Ich kam wie immer zu spät, um genau zu sein, war ich erst 12.23 Uhr da. Ich bin eine Katastrophe…
Zuerst meine Cosplay-Freunde begrüßt und dann die ganzen Asiaten, ich muss sagen, ich bin mit den coolen Kids rein gegangen. Alles Leipziger und hauptsächlich unbekannte Gesichter für mich. Denn das Partyvolk liest anscheinend nicht so gerne und meine Begleiter waren hauptsächlich noch unter 16/17…
Das allertollste am Samstag war jedoch der Besuch von meiner lieben P. – wie hab ich sie vermisst! Und von ihrem Nebenörtchen von Magdeburg bis nach Leipzig ist auch nicht gerade ein Mäuseschritt (das is meine Phrase, vllt. bürgert sie sich noch irgendwann ein..). Ihre Fotomanie hat es mir leider nicht erlaubt von uns beiden ein Foto zu schießen, aber ich respektiere natürlich ihren Wunsch.
Mit ihr, meiner kleinen Schwester und dem Rest unserer Gruppe durchstöberten wir alle Hallen, vor allem aber Halle 2 – die Jugendliteratur! Entsprechend den Klischess lieben wir auch Comics, bevorzugt die asiatischen, die Mangas. Wir verbrachten mehrere Stunden da und machten Fotos von und mit kuriosen Gestalten, Cosplayern. Erstaunlicherweise hielten sogar mich manche Erwachsene in den anderen Halle für eine solche, denn ich war anscheinend ungewöhnlich gekleidet. Pinkfarbene Pumps, pinkfarbene Leggins und ein weißes „Blusenkleid“ – für mich nicht so außergewöhnlich. Und anscheinend auch für den Rest der Menschen in Halle 2 nicht, zum Glück.
Als wir das gläserne Messegelände bzw. das Gebäude des Messegeländes verließen, verließen wir es irgendwie glücklich und auch erfüllt. Wir haben viele Eindrücke und Fanartikel mitgenommen. Es gab ja schließlich alles, was das Anime-Liebhaberherz begehrte, wirklich alles!
Wie es sich gehörte machte wir einen Halt im Hbf., aßen, quatschten ein wenig, trafen noch andere Asiaten und verabschiedeten uns schließlich.

Ich wurde sogar nach Hause begleitet. (Meine Schwester war zwar auch dabei…) War wirklich nett von ihm, vor allem, wie er wegen mir seine Freunde hat stehen lassen.
Very kind, just wanted to protect me, right?! xD – I never need protection on my way back home, but it was some kind really nice. (:

Add comment März 16, 2009

feucht, feuchter, Feuchtgebiete, triefend.

Yeah. Ich bin mit „Feuchtgebiete“ fertig. Hab ganz schön lange gebraucht.
Könnte natürlich mitunter auch daran liegen, dass ich zwischendurch 4 Tage nicht gelesen hatte. Stattdessen hatte ich lieber geschlafen oder sonst irgendwas gemacht.
Keine Ahnung mehr.
Ich finde, das Buch ist nicht seinen Preis wert.
Charlotte Roche mochte ich als Viva oder MTV – Moderatorin. Im Endeffekt kann ich mich nicht genau daran erinnern. Es ist auch irgendwie zu lange her.
Die Geschichte ist eigentlich ziemlich simpel.
Ein Mädchen verletzt sich durch ihren etwas gewöhnungsbedürftigen Lebensstil an ihrem Po. Deswegen kommt sie ins Krankenhaus und wird operiert. Im Krankenhaus entwickelt sie kurzerhand eine fixe Idee, ihre Eltern zusammenbringen. Als sie langsam merkt, dass ihre Zeit im Krankenhaus zu knapp wird, reißt sie sich ihre Wunde mit Hilfe des Bettstoppers wieder auf. Not-Operation. Daraufhin kommt ihr jüngere Bruder sie besuchen und sie konfrontiert ihn mit der Tatsache, dass ihre Mutter, ihn und sich selbst, töten wollte. Sie hatte sich in ihren Pfleger, Robin, verliebt. Beschließt, dass sie nachdem sie von ihrem betreuenden Arzt, Dr. Notz, entlassen wurde, zu ihm ziehen will. Er ist einverstanden. Sie ruft ihre Eltern an und hinterlässt sozusagen einen kuriosen Abschiedsbrief in ihrem Krankenhauszimmer.
Und während dieser paar Tage erzählt sie aus ihrem Leben. Das meiste betrifft ihr Sexualleben und Dinge die sie ihrer Vagina oder anal einführt.
An manchen Stellen ist es sehr ekelerregend.
Da ich von diesem Buch nicht soo viel erwartet hatte, enttäuscht es mich auch nicht so sehr.
Muss man nicht unbedingt gelesen haben.

Add comment Februar 3, 2009

neu. gekauft.

Uff. Neujahrsgeld bekommen und heute gleich zum Buchhändler.
Wie eine Besessene bin ich durch den Buchladen im Stadtzentrum gerannt.
Gesucht und gefunden, kann ich da nur sagen.

„Feuchtgebiete“ – Charlotte Roche
„Die Physiker“ – Dürrenmatt
„Biss zum Morgengrauen“ – Stephenie Meyer
„Die Schock Strategie“ – Naomi Klein
„Abitur Prüfungsaufgaben mit Lösungen 2009 – Mathematik Grundkurs Gymnasium Sachsen“ – Stark Verlag

Schon in den ersten Seiten von „Feuchtgebiete“ habe ich mein Gesicht zwei bis drei Mal aufgrund eines kleinen Ekelgefühls verzogen. Der Eindruck bis jetzt: Angenehm direkt!
Ich bin gespannt auf den weiteren Verlauf des Romanes.

1 comment Januar 26, 2009

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