meine Kleinste <3
Es ist schon nach Mitternacht. Ein neuer Tag hat in gewisser Weise begonnen und eigentlich sollte ich im Bett liegen und versuchen zu schlafen… Eigentlich. Wäre heute nicht Samstag. Statt zu schlafen, sitze ich wach und völlig munter am Computer. Na ja, ich hab’ heute auch schon viel geschafft. Ich habe, meiner Schwester bei den Hausaufgaben geholfen, habe meine eigenen angefangen, habe vor ca. einer Stunde das Telefon (scheinbar) kaputt gemacht (ich werde bis morgen abwarten…) und habe Fotos von meinen entzückenden Schwestern gemacht. Ich liebe Bilder. Erinnerungen, die, um übertrieben dem Klischee zu entsprechen, ewig halten und bleiben. Bilder sprechen unsere Sinne an, ja, die Mehrzahl, denn nicht nur die Augen werden in ihrer Hauptfunktion tätig, auch Hormone, wie Endorphine werden freigesetzt. Denn unter einem Sinn verstehe ich mehr, als der sachgerechte Zusammenhang von z.B. Abläufen oder den Sinn als umgangssprachliche Abkürzung für das Sinnesorgan. Sinn im Sinne von Sinnlichkeit. Und auch die Sinnlichkeit hat doch mehrere Bedeutungen, oder nicht?!
Aber ehrlich gesagt, möchte ich darauf gar nicht eingehen, denn meine Überschrift sagt ja schon alles, nicht wahr?!
Bilder sind Quellen unserer Geschichte, sind die Erinnerungen von Menschen, die ihre Familienstammbäume mehrer Jahrhunderte zurückverfolgen können. Außerdem sind Bilder etwas Fantastisches, weil sie Darstellungen von Religion, Alltag oder einfach Kunst sind. Mit Bildern verschönern wir unsere eigene Welt. Und heutzutage in der medialen Welt, ist Mutter Erde ohne Bilder kaum vorzustellbar.